An Konjunkturdaten beginnt die Woche mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im November. Der ADP
-Arbeitsmarktbericht
November, die Daten zur US-Produktivität ex Agrar, der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe sowie der Industrie-Auftragseingang Oktober folgen Mitte der Woche.
"Marktbestimmend wird der US-Einkaufsmanagerindex am Montag sein“, sagte Neumann. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang des Index. Ein schlechter Wert dürfte die Pessimisten stärken, die eine Rezession in den USA befürchten. Das dürfte dann für zusätzlichen Verkaufsdruck sorgen. "Wenn wir eine Erhöhung sehen, wirkt das natürlich in die andere Richtung“, sagt LBBW -Aktienstratege Steffen Neumann. Nach einem robusten Wachstum der US-Wirtschaft im dritten Quartal hatte die Regierung ihre Wachstumsprognose für 2007 in dieser Woche auf 2,7 Prozent erhöht. Im nächsten Jahr sieht sie allerdings keine weitere Aufwärtsbewegung.
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Thyssen
Die Woche endet dann mit den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten November sowie dem Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan. "Auch der US-Arbeitsmarkt ist immer gut für eine Überraschung“, sagt Neumann. In der abgelaufenen Woche war die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe stark gestiegen. Eine steigende Arbeitslosigkeit könnte den privaten Konsum dämpfen, der das Rückgrat der US-Konjunktur ist. Andererseits stützten schlechte Arbeitsmarktdaten Zinssenkungserwartungen, sagte SEB -Anlagestratege Klaus Schrüfer.
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