0 Bewertungen
12.09.2006 

  • Bei jeder guten bürgerlichen französischen Familie hat man den dümmsten Sohn zur Börse geschickt. Bestimmt hat das seine Gründe.

  • Wenn die Börsenspekulation leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant.

  • Die größte Spekulation der Welt wäre es, einen Politiker zu dem Wert einzukaufen, den er hat, und ihn zu dem Wert zu verkaufen, den er sich selbst einräumt.

  • Je mehr Tips man nachläuft, um so größer sind die Enttäuschungen.

    Lesen Sie weiter auf Seite 10: Die Experten sagen's, wissen's aber nicht.

  • Artikel bewerten:
    • 1 Stern
    • 2 Sterne
    • 3 Sterne
    • 4 Sterne
    • 5 Sterne
    Anzeige

    Weitere Beiträge aus dem Ressort

    Zuletzt besucht / gesucht

    Anzeige

    Handelsblatt Experten + Meinungen

    Markt-Monitor

    Börse und Politik: Das Tempo passt nicht!  Artikel in Merkliste

    17.11.2008 von Ralf Drescher

    Was hat der G20-Gipfel den Märkten gebracht? Die Antwort fällt ernüchternd aus. Warum Anleger von der Politik keine Unterstützung erhoffen dürfen. Kommentar

    Handelsblatt-Kommentar

    Weiche Südflanke  Artikel in Merkliste

    06.11.2008 von Gerd Höhler

    Griechenland und Italien werden im gefolge der Finanzmarktkrise abgestraft: Beide Länder müssen für Staatsanleihen deutlich höhere Zinsen zahlen als die Mitgliedstaaten, die bei der Verschuldung vorsichtiger agiert haben. Kommentar

    Handelsblatt Börsenradio 21.11.2008 (Abendausgabe) 

    21.11.2008Börsenradio

    Bundespräsident Horst Köhler übt scharfe Kritik an Bankern - LBBW und BayernLB werden über Fusion verhandeln - Citigroup-Topmanager denken über Verkauf nach - Hypo Real Estate erhält Garantien über 20 Milliarden Euro aus Rettungsfonds - Dax bricht im Wochenverlauf um mehr als 12 Prozent ein Anhören


    Anzeige