000 HDD", unterbricht er sich. Beim Rundgang über die Empore hat er an den Dax-Tafeln mit einem Seitenblick gesehen, dass Aktien von
Heidelberger Druck
jetzt genug gesunken sind, um sich einzudecken. Das Tempo und die Anonymität des elektronischen Handels beobachtet er mit Skepsis. "Das Handeln in Nanosekunden ist kontraproduktiv", sagt Müller, ",da verliert man den großen Überblick." Früher hätten Aktien einen Wert dargestellt, in den es sich langfristig zu investieren lohnte. "Heute ist das hier ein riesiges Roulettespiel."
Damals, ja, da waren auch noch mehr Menschen hier. 250 Mitarbeiter sind derzeit an der Präsenzbörse angemeldet, vor zehn Jahren waren es mindestens dreimal so viele.