Doch Experten warnen vor überzogenen Hoffnungen. Jan Hatzius, Chefvolkswirt von Goldman Sachs, erwartet zwar, dass die Talfahrt am Markt für amerikanische Wohnimmobilien langsam zu Ende gehen dürfte. Dies signalisiere die Entwicklung von Neubauten und Hausverkäufen. Wesentlich schwächer präsentiere sich aber der Markt für Gewerbeimmobilien.
Es falle ihm daher schwer, Vertrauen in den Gesamtmarkt zu gewinnen. Ein weiterer Preisrückgang sei wegen des starken Angebotsdrucks möglich. Der vielbeachtete Case-Shiller-Immobilienindex könne im ersten Halbjahr 2010 um weitere zehn Prozent fallen, sagt Hatzius.




