
FrankfurtDie Partner des traditionsreichen Bankhauses Metzler erwarten für 2013 keine weitere Verschärfung der Staatsschuldenkrise in Europa. „Die Märkte gehen heute nicht mehr von einem Zerfall der Euro-Zone aus“, sagte Emmerich Müller, einer der persönlich haftenden Gesellschafter der Privatbank, im Gespräch mit dem Handelsblatt (Mittwochausgabe).
Die zugrundeliegenden Probleme, darunter die Differenzen in der Wettbewerbsfähigkeit innerhalb Europas und die Überschuldung, würden die Marktteilnehmer zwar noch lange beschäftigen. „Aber - und das gibt Mut - in den südeuropäischen Staatshaushalten wird heute anders mit Geld umgegangen als vorher und es gibt Strukturreformen. Deshalb dürften die Risikoaufschläge für Anleihen dieser Länder weiter sinken“, zeigte sich Müller vorsichtig optimistisch.
Sein Kollege im Partnerkreis, Friedrich von Metzler, sieht im Vergleich zur Weltwirtschaftskrise vor 80 Jahren deutliche Fortschritte und Unterschiede im Krisenmanagement. Damals hätten sich alle Staaten protektionistisch verhalten. „In der momentanen Krise haben sich die Politiker darauf geeinigt, die großen Banken zu retten. Man hat es sogar geschafft, dass der Steuerzahler nicht in allen Fällen Geld verloren hat. Es ist eine völlig andere Welt. Wenn wir uns genug Zeit nehmen, wird alles wieder auf den richtigen Weg kommen“, so von Metzler im Doppelinterview.
Für die Anleger dürfte das Jahr 2013 aus Sicht der Privatbankiers ein guter Jahrgang werden. „Ich könnte mir vorstellen, dass es besser wird als 2012“, sagt Müller. Zwar werde es weiter Turbulenzen geben, aber er rechne mit weniger Schwankungen. Exportwerte aus den Bereichen Automobilbau, Chemie, Infrastruktur und Energie erschienen derzeit besonders interessant.
407 Euro
899 Euro
968 Euro
989 Euro
1005 Euro
1014 Euro
1029 Euro
1034 Euro
1038 Euro
1049 Euro
1052 Euro
1069 Euro
1149 Euro
1167 Euro
1203 Euro
1242 Euro
1297 Euro
1299 Euro
1342 Euro
1452 Euro
1576 Euro
2882 Euro
Vorsichtig äußerte sich von Metzler zu Immobilien. „Bei Immobilien unterschätzt der Deutsche die Risiken. Mit Immobilienanlagen haben viele in der Vergangenheit Geld verloren“, warnte der Bankmanager und verwies unter anderem auf den Leerstand bei Gewerbeflächen in Frankfurt. „Bei Aktien kann man den Preis jederzeit an der Börse feststellen, bei Immobilien nicht.“
Von Metzler nahm auch die Spitze der Deutschen Bank in Schutz, wo gegenwärtig gegen Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung laufen. „Es wird sich zeigen, dass viele der kolportierten Vorwürfe falsch waren und sich als nicht gegenständlich herausstellen.“ Außerdem dürfe man nicht alle Bankmanager über einen Kamm scheren: „Ich kenne viele Banker und Bankiers. Bei weitem die Mehrzahl lassen sich in ihrem Handeln von den richtigen Werten tragen“, sagte von Metzler.

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Leute, lasst Euch bloß nicht verarschen.
Frage an den Bund der Steuerzahler
Bei der genauen Betrachtung Ihrer Website ist mir Folgendes aufgefallen.
Sie beschäftigen sich mit allen Steuerbelangen die man sich nur vorstellen kann.
Eigentlich fehlt nur ein einziger Betrachtungspunkt:
Warum müssen wir eigentlich Steuern zahlen?
Mit dieser Frage will ich Ihr Augenmerk auf die Geldschöpfung lenken, welche in allen Belangen des Finanzwesens, vor allem beim Studium der Wirtschafts(wissenschaften) völlig ausgeblendet wird.
Will man uns damit verheimlichen, dass die Geldschöpfung durch Privatbanken der eigentliche Grund für die Steuern ist?
Würde nämlich der Staat, alles Geld dass er braucht, um Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Straßen, Brücken etc. zu errichten und zu unterhalten, würde nämlich der Staat dieses Geld selber aus der Luft schöpfen (Fiat Money) wie es die Privatbanken machen, dann bräuchte er doch keine Kredite aufnehmen, keine Zinsen zu zahlen, wäre nicht verschuldet und wir bräuchten deswegen keine Steuern zu zahlen?
Wir könnten all unsere Arbeitsleistung, unsere Fähigkeiten, unsere Fertigkeiten, all unser Wissen und unsere Kraft in die Bewältigung der Probleme zu stecken, die wir durch das derzeitige Schuldzinsgeldsystem erst bekommen haben. Wir könnten wirkliche Bildung finanzieren, alle Mütter oder Väter könnten zu Hause bei Ihren Kindern bleiben. Wir könnten eine wirklich lebenswerte Welt erschaffen.
Warum machen wir das nicht einfach? Warum lassen wir es zu, dass die Banken auf unsere Kosten leben und somit unsere Gesellschaft langsam in den Untergang treibt, wie man aktuell an Griechenland erkennen kann?
WARUM WIRD UNS DIE TATSACHE ÜBER DIE GELDSCHÖPFUNG VORENTHALTEN?
WARUM WERDEN WIR VON ALLEN SO DREIST BELOGEN UND BETROGEN?
Haben Sie sich das schon einmal gefragt?
Warum ist dies kein Thema für den Bund der Steuerzahler?
Wem dient der Bund der Steuerzahler? Dem Systemerhalt des Schuldzinsgeldes?






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