Der schwedisch-schweizerische Industriekonzern ABB ist weltweit stark im Geschäft mit dem Ausbau der Stromnetze und dem Trimmen von Industrieanlagen zu mehr Energieeffizienz. In der ersten Hälfte 2012 litt die Aktie stark unter der nachlassenden Dynamik der Weltkonjunktur. Langfristig sollte der Trend zur Energieverknappung und -teuerung aber anhalten. Elektrische Energie steigt von allen Energieformen weltweit seit Jahren am stärksten im Preis. ABB konnte zuletzt zahlreiche Aufträge aus Asien an Land ziehen. Zudem will sich das Management von der unrentablen Fotovoltaik trennen.
Volkswagen
Die VW-Aktie ähnelte die vergangenen Wochen dem VW-Käfer: Sie lief und lief und lief. Insbesondere die sinkende Nachfrage in Europa macht VW kaum zu schaffen, da der Konzern sehr international und vor allem China gut aufgestellt ist. Branchenkenner Marc-René Tonn von M.M.Warburg glaubt daran, dass VW zum weltgrößten Autobauer aufsteigen könnte.
Insgesamt raten zehn Analysten zum Kauf der Aktie, fünf schlagen vor sie zu halten und kein Analyst rät zum Verkauf (Quelle: Bloomberg)*.
*Internationale Analysten haben die für Anleger 30 weltweit attraktivsten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mindestens zehn Milliarden Euro bestimmt.
Deutsche Post
Unter die Räder kam die Aktie durch das eingeleitete Verfahren des Kartellamtes. Der gelbe Riese soll Daumpingpreise angeboten haben. Trotzdem bleibt die Aktie einen Kauf wert. Grund sei laut Analysen der Commerzbank die gute Stellung in Asien, wo die Tochter DHL ihr Marktführerschaft gegenüber UPS, Fedex und TNT ausbaut. Falls die Bundesregierung demnächst ihre Veto-Macht verliert, wird die Aktie für Großinvestoren interessant. Das könnte die Aktie in die Höhe treiben.
Unter den Analysten ist die Aktie beliebt: 25 empfehlen zum Kauf, neun sie zu halten und nur ein Analyst rät zum Verkauf.
Allianz
Solidität hilft der Allianz auch in schwerem Fahrwasser Profite zu erzielen. Trotz des Niedrigzinsumfelds und den Unsicherheiten rund um Staatsanleihen korrigierte der Versicherer seine Prognose für das laufende Jahr von 7,9 auf neun Milliarden Euro. Als vorteilhaft erweist sich die Zusammenarbeit mit der US-Tochter Pimco. Gewiss sind bei einem Einstieg in die Allianz Risiken vorhanden, doch die Analysten von JP Morgan empfehlen nichtsdestotrotz eine Übergewichtung von Allianz-Aktien, da die breite Aufstellung den Versicherer gut vor Finanzmarktschocks schütze.
Unter den Analysten herrscht weitgehend Einigkeit: 31 empfehlen den Kauf der Aktie, neun raten sie zu halten und lediglich drei verkaufen Allianzpapiere.
Continental
Tot gesagte leben länger. So könnte man das Motto der Conitnental-Aktie zusammenfassen. Nach 2003 schaffte es die Aktie zum zweiten Mal in den Dax zurückzukehren. Bisher einmalig in der Geschichte des Dax. Zu verdanken hat Continental das dem lukrativen Reifengeschäft und dem Trend der modernen beziehungsweise ökologiebewussten Fahrzeugelektronik. Für 2013 plant Conti stärker als der Markt zu wachsen. Davon könnten vor allem die Anleger profitieren, denn der Autozulieferer plant 15 bis 30 Prozent des Nettoergebnisses auszuschütten.
Die Anlageexperten empfehlen klar zum Kauf des Dax-Wiederkehrers: 20 von ihnen raten zu der Investition, während nur zwei verkaufen würden. Neun Analysten nehmen eine neutrale Position ein und bewerten das Papier mit "halten".
Linde
Der Industriegase-Hersteller hat einen fähigen Mann auf dem Posten des Vorstandschefs: Wolfgang Reitzle hat seit seinem Amtsantritt 2003 den Börsenwert Lindes verneunfacht. Derzeit liegt er bei 24 Milliarden Euro – und er könnte noch weiter steigen. Denn im kommenden Jahr will Reitzle die Kosten um bis zu 900 Millionen Euro drücken. Außerdem konnte sich der Konzern durch intelligente Akquisationen unabhängiger von konjunkturellen Zyklen machen.
26 Börsenexperten empfehlen den Kauf der Aktie, immerhin 15 sie zu halten, nur zwei raten Linde-Papiere abzustoßen.
BASF
In den letzten 20 Jahren veränderte BASF sein Firmengesicht. Vor allem das Spezialchemiegeschäft und die starke Vertretung in China erlauben dem Konzern glänzende Prognose auszustellen. Allerdings wird sich zeigen müssen, ob die Ausgaben für Forschung und Entwicklung mittelfristig die erhofften Ziele erfüllen werden.
Nur zwei Analysten raten vom Kauf der BASF-Aktie ab, 15 würden sie halten und 26 raten zur Investition.
Adidas
2012 war ein Jahr voller sportlicher Ereignisse. Die Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympiade in London waren die größten. Von solchen Großveranstaltungen kann natürlich ein Sportartikelhersteller wie Adidas profitieren. Im letzten Jahr nahm der Konzern 13,3 Milliarden Euro ein, in den nächsten drei Jahren sollen sie auf 17 Milliarden Euro steigen. Sorgen bereitet einzig die US-Tochter Reebok, die nicht wirklich rund läuft. Sollte der Sanierungskurs allerdings in nächster Zeit erste Früchte tragen, winken den Herzogenaurachern weitere Profite.
Insgesamt 26 Experten würde die Adidas-Aktie kaufen, vier raten zum Verkauf, elf bewerten das Papier mit "halten".
Bayer
Der Leverkusener Konzern profitiert derzeit vor allem von seiner Gesundheitssparte. Besonders das Thrombosemittel Xarelto steht im Mittelpunkt der Pharmabranche. Zudem generieren Evergreens wie das Diabetesmittel Glucobay im Wachstumsmarkt China anhaltende Gewinne. In den anderen Unternehmenssparten läuft es allerdings nicht ganz so gut. Angesichts der schleppenden Konjunktur dürfte das Geschäft mit Kunststoffen im kommenden Jahr wenig Profit abwerfen. Dementsprechend ausgeglichen fallen die Einschätzungen der Experten aus
19 raten zum Kauf, 18 die Aktie zu halten. Nur drei Analysten bewerten Bayer mit "verkaufen".
Fresenius
Viele Experten sehen beim Gesundheitskonzern Fresenius Potenzial nach oben. Zwar war die Entwicklung der vergangen Monate nicht allzu stark, doch andererseits erwies sich Fresenius in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer wieder als sicherer Hafen unter den Dax-Aktien. Außerdem glänzt das Unternehmen überdurchschnittlichen Wachstumszahlen und einer geringen Verschuldung. Besonders stark entwickeln sich die Geschäfte des 2008 übernommenen US-Generikakonzerns APP.
Bei den Analysten sind Fresenius-Aktien beliebt. 19 empfehlen den Kauf Fresenius', nur vier den Verkauf. Immerhin zehn Experten raten zum halten der Aktie.
SAP
Die SAP-Aktien entwickeln sich prächtig und das dürfte in Zukunft so weiter gehen. Denn mit der Einführung von "Hana" konnte der Softwarekonzern ein neues und selbstentwickeltes Produkt auf den Markt bringen, womit sich die SAP-Datenbanken erheblich beschleunigen lassen. Damit wird im Stammgeschäft die bestehende Kundschaft gebunden und neue hinzugewonnen. Einen besonderen Kundenzuwachs erhofft sich SAP allerdings von anderen Produkten. So versucht das Unternehmen vor allem durch die Implementierung der SAP-Software auf mobilen Endgeräten neue und junge Nachfrager für sich zu gewinnen. Möglich wurde dieser Vorstoß durch die Übernahme der US-Firma Sybase, die sich auf solche Produkte spezialisiert.
25 Börsenexperten raten zum Kauf der Aktie, drei zum Verkauf und 17 empfehlen SAP zu halten.
Volkswagen
Die VW-Aktie ähnelte die vergangenen Wochen dem VW-Käfer: Sie lief und lief und lief. Insbesondere die sinkende Nachfrage in Europa macht VW kaum zu schaffen, da der Konzern sehr international und vor allem China gut aufgestellt ist. Branchenkenner Marc-René Tonn von M.M.Warburg glaubt daran, dass VW zum weltgrößten Autobauer aufsteigen könnte.
Insgesamt raten zehn Analysten zum Kauf der Aktie, fünf schlagen vor sie zu halten und kein Analyst rät zum Verkauf (Quelle: Bloomberg)*.
*Internationale Analysten haben die für Anleger 30 weltweit attraktivsten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mindestens zehn Milliarden Euro bestimmt.
Ein weiterer Trend, der anhalten dürfte und lukrative Investments verspricht, ist der steigende Energiebedarf der Schwellenländer. Zwar litt 2012 der Ölpreis, vor allem unter den neuen Fördertechniken in den USA, die dort zu einer veritablen Öl- und Gasschwemme führen. Sollte die bis vor Kurzem allgemein erwartete weltweite Konjunkturdelle 2013 aber ausbleiben und China wieder schneller wachsen, würde das auch den Ölpreis wieder antreiben. Wenn der Ölpreis 2013 steigt, sollte Royal Dutch/Shell dank seiner günstigen Bewertung überproportional zulegen.
Ende 2011 besaß Shell gesicherte Öl- und Gasreserven von 14 Milliarden Barrel (14 Milliarden mal 159 Liter) – 20 Prozent mehr als der US-Wettbewerber Chevron, der an der Börse genauso teuer ist. Bei einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und fünf Prozent Dividendenrendite hält sich das Risiko in Grenzen.
Hans-Otto Trümper vom Düsseldorfer Vermögensverwalter GS&P sieht bei Agraraktien Potenzial. Die hätten im vergangenen Jahr gelitten, obwohl die langfristige Story – mehr Menschen, die mehr hochwertige Nahrung konsumieren – intakt sei. Chancen bietet der Düngemittelproduzent Yara. Anders als Wettbewerber K+S ist Yara nicht vom Kalidünger abhängig, auf den Landwirte notfalls einige Jahre verzichten können. Im vergangenen Jahr geriet K+S unter Druck, weil Bauern weniger Kali orderten und China den Preis drückte.

Da habe ich doch heute Morgen meinen Augen nicht getraut ;-). Kennt da einer meine Tradingstrategie!? Ne ganz ohne Flax. Als Daytrader habe ich mehrere selbstentwickelte Strategien. Und am den Kindern einen Namen zu geben habe ich Sie wie folgt genannt:
1. Den Bullen reiten (kurz: Bullennreiter)
2. Den Bären töten (kurz: Bärentöter)
3. Schlafende Hunde wecken (kurz: Schläfer)
Na wenn da nicht einer geguttenbergt hat ;-))....

Gar nichts.Ich gebe Ihnen Recht.Die Börse ist ein Schneeballsystem-"der letzte Blöde" zahlt,das war so, das ist so und wird immer so sein.Nur "Unbedarfte" glauben, jeder könne an der Börse, mit jeder Aktie gleich welcher Art,über Nacht und ohne eigene Anstrengung reich und (berühmt?) werden.

Hahahaha, schon wieder ein Werbungsartikel für "Wettscheine" die bald wertlos sind.
FINGER WEG ! Die suchen jetzt verzweifelt dumme neue Mitspieler für ihr Schneeballsystem, weil sie genau wissen, das die Tage gezähtl sind, wenn nicht bald noch mehr mitspielen ! Und was bringen hohe Dividendenrenditen, wenn die Kurse um 30% fallen.






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