Anlagestrategie

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Drei Strategien, drei Depots: Hoffen auf einen tierischen Anlagetipp

Der Aktienmarkt dümpelt vor sich hin und in den Depots unserer drei Autoren tut sich nicht viel. Auf der Suche nach einer guten Investitionsmöglichkeit hofft Kerstin Leitel inzwischen auf einen tierischen Anlagetipp.

Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt
Kerstin Leitel Quelle: Bert Bostelmann für Handelsblatt

Der deutsche Aktienmarkt kommt nicht richtig in Schwung, seit Tagen geht es nicht weiter aufwärts – aber eben auch nicht wirklich abwärts. Das spiegelt mein Depot wider. Dort hat sich zuletzt nicht viel getan, selbst wenn einzelne Titel mal etwas aus der Reihe tanzen. Es fällt mir momentan auch schwer, interessante Investitionsmöglichkeiten zu finden.

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Vielleicht sollte ich die Hilfe von Orlando in Anspruch nehmen, der Katze, die vergangenes Jahr mit Hilfe einer Spielzeugmaus am britischen Aktienmarkt bessere Erträge als gestandene Investmentprofis erzielte, wie die Zeitung „The Observer“ berichtet. Ich bin jedenfalls froh, dass ich nicht kurzfristig handeln muss. Es werden sich sicherlich bald wieder Anlagechancen auftun - und vielleicht gibt mir die Nachbarskatze ja auch mal einen Tipp.

Kerstin Leitel

  • Die Redakteurin

    Kerstin Leitel arbeitet für die Finanz-Zeitung des Handelsblatt und berichtet vor allem über die Versicherungsbranche.

  • Die Strategie

    Ich will kein Geld verlieren, mit dieser Maxime gehe ich an den Start. Ein ausgewogenes Depot ist für mich wichtig, Anleihen sollen deswegen auch im Portfolio sein. Von Derivaten versuche ich mich allerdings fernzuhalten, was ich nicht verstehe, das kaufe ich nicht. Schließlich lässt sich auch mit Titeln aus Dax und MDax gutes Geld verdienen. Einen Kursrutsch kann ich aussitzen – wenn es anschließend wieder hoch geht. Das kann mir zwar keiner garantieren, aber schließlich versuche ich auf solide Unternehmen zu setzen, die nicht von einem Windhauch aus der Bahn geworfen werden. Und letztlich ist für mich wichtig, wie das Depot zum Kassensturz aussieht.

  • Die Regeln

    Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

Am Mittwoch stehen immerhin einige Termine auf der Tagesordnung: Der Ifo-Index für das Weltwirtschaftsklima, Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone, die Im- und Exportpreise in den USA und die Zahlen zum amerikanischen Einzelhandelsumsatz und zu Lagerbeständen. Auch mehrere Unternehmen legen ihre Ergebnisse vor.

Zum Vergrößern bitte anklicken.
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Für mich dürften vor allem die Zahlen von Henkel-Konkurrent Reckitt-Benckiser, VW-Mitbewerber Peugeot und die Aussagen von ING zur Versicherungsbranche (wegen Talanx) interessant sein. Außerdem hält US-Präsident Obama in der Nacht zu Mittwoch seine Rede zur Lage der Nation.

  • 12.02.2013, 20:18 UhrOLDENDORP

    ..............................
    ......SEKTORROTATION.....
    versorgungsunternehmen gefragt
    ..............................
    ..
    nach allzeittief bei € 12,50 ist
    die EON SE jetzt wieder gefragt
    und kann zum returnwert werden.
    ..
    die RWE ziehen ebenfalls an und
    markieren somit einen sektorwech-
    sel.
    ..
    ein einstieg ist jetzt ratsam, da
    die kurse sehr weit von den höchst-
    kursen entfernt sind und noch über
    grosses potential verfügen.
    ..

  • 12.02.2013, 22:56 UhrProfi

    Donnerstag E.on zwischen 12,47 und 12,52 gekauft,mit ankündigung im HB Forum.danke.heut verkauft und in GE umgeschichtet.nachbörslich +4% wegen NBC 17Mrd.Deal.danke.Fondsmanager die keine 50% pro Jahr machen sind Schafe,und was mit schafen passieren sollte weiss jeder spätestens seit Gekko

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