
Da war er also, der lang erwartete Kursrutsch am Aktienmarkt. Um zwei Prozent sackte der Dax zeitweise ab, und noch am Abend stand ein dickes Minus auf der Kurstafel in Frankfurt. Auslöser waren Befürchtungen, dass die großzügige Geldpolitik der US-Notenbank bald ein Ende haben könnte.
Denn wie aus dem am Vorabend veröffentlichten Sitzungsprotokoll der US-Notenbank hervorging, wurde durchaus kontrovers diskutiert, wie lange die Federal Reserve noch Anleihen aufkaufen soll. Das Ende der geldpolitischen Lockerung in den USA scheine näher zu rücken, was auf den weltweiten Börsen laste, kommentierte das Händler Jordan Hiscott von Gekko Markets.
Kerstin Leitel arbeitet für die Finanz-Zeitung des Handelsblatt und berichtet vor allem über die Versicherungsbranche.
Ich will kein Geld verlieren, mit dieser Maxime gehe ich an den Start. Ein ausgewogenes Depot ist für mich wichtig, Anleihen sollen deswegen auch im Portfolio sein. Von Derivaten versuche ich mich allerdings fernzuhalten, was ich nicht verstehe, das kaufe ich nicht. Schließlich lässt sich auch mit Titeln aus Dax und MDax gutes Geld verdienen. Einen Kursrutsch kann ich aussitzen – wenn es anschließend wieder hoch geht. Das kann mir zwar keiner garantieren, aber schließlich versuche ich auf solide Unternehmen zu setzen, die nicht von einem Windhauch aus der Bahn geworfen werden. Und letztlich ist für mich wichtig, wie das Depot zum Kassensturz aussieht.
Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.
Schon in Asien gingen daraufhin die Märkte auf Talfahrt, und hierzulande ging es ebenfalls abwärts. Schwache Konjunkturdaten verstärkten den Druck auf die Märkte. Doch Aktienexperten bleiben zuversichtlich: Rücksetzer stellen Kaufgelegenheiten dar. Viele Investoren werden aber sicher die Ergebnisse der Italien-Wahl am Sonntag und Montag abwarten wollen. Zu groß ist die Unsicherheit, ob das Land auf Reformkurs bleibt.
Ich werde auch erst einmal die Füße still halten. Unterdessen schmelzen zwar die Gewinne „meiner“ Aktien zwar dahin, aber Rücksetzer wird es immer wieder geben. Zudem sorgt mein ETF auf Staatsanleihen dafür, dass die Kursverluste etwas gemildert werden - zwar nur etwas, aber immerhin.

das handelsblatt schreibt mal wieder weil es schreiben muss und "ich sehe keine großen Bewegungen nach unten" lediglich eine konsolidierung !also wo rauschen märkte nach unten ?

Als das HB vor Jahren zum unguenstigsten Zeitpunkt griechische Schrottanleihen den Lesern zum Zocken aufschwatzten,haetten diese HB-"Experten" besser nicht nur ihre Fuesse still gehalten.
Man war noch stolz darauf,den Schrott -Steinbrueck hat auch welche gekauft-,was allerdings eine "Ente war"!

Mal von allem abgesehen, schaut euch mal die Google-Aktie an. Die kennt neuerdings nur einen Weg, nämlich nach oben, auch heute.
Das Zauberwort ist die bald marktreife Datenbrille "goggle-glasses"..... ok glass!






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