Diskussion: Kommentare zu: Gold glänzt, Kupfer sieht alt aus

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 31.12.2011, 13:54 UhrFlashGordon

    Hatten nicht fast alle Gold-Heinis im Herbst 2011 schon für Ende 2011 > 2.000,00 $/Unze " versprochen " ... LOL

  • 31.12.2011, 14:03 UhrAnonymer Benutzer: Bmehrens

    Gemäß Spiegel online glänzt Gold nicht mehr - ich weiss einfach nicht mehr weiter.

    • 31.12.2011, 19:23 UhrAnonymer Benutzer: Mick

      Hab grad nachgeschaut. Mein Gold glänzt immer noch und die Anzahl der Unzen ist auch nicht weniger geworden.

    • 01.01.2012, 02:17 UhrAnonymer Benutzer: Gracula_religiosa

      Und die Scheiße, die ich gekauft habe, ist immer noch braun; nur die Fliegen haben ein paar Gramm abgekratzt. Aber solange die Arschfliegen der Regierung und der Banken ihre Finger davon lassen, bleibt sie wertstabil und das nenne ich: fruchtbar.

      Das mit dem Gold ist allerdings das Gegenteil von fruchtbar, nämlich furchtbar! Kein guter Dünger sozusagen. Deshalb setzt weiter auf eure Derivate, Metalle ... und die ganze andere Kacke. Auf alles eben, was die Profiteure gerade so benötigen, um an euer Geld zu kommen. Ich setze lieber wie Warren Buffet auf Scheiße, weil das Zukunft hat, was schon in der Vergangenheit funktionierte - leider. Es ändert sich eben nichts und ihr, die immer über die Gebaren an der Wall Street ... jammert, seid mitverantwortlich dafür; egal, welche Rechtfertigungen euch für euer Handeln auch immer einfallen mögen, aber jammern dürft gerade iiiiihhhhr nicht.

  • 01.01.2012, 08:11 UhrAnonymer Benutzer: SlingShot

    99% der Buerger haben keinen Einfluss und auch keine direkte Verbindung zu diesen Maerkten.
    Bisher dachtn die 99% dass seine Wahlstimme wenigstens zaehlt, aber die Zeiten sind schon lange abgelaufen.
    Alle fragen, warum unsere Grosseltern nichts gegen Hitler unternommen haben;....was tun WIR gegen die wachsende Diktatur aus Berlin und Bruessel???

  • 01.01.2012, 10:11 UhrAnonymer Benutzer: RonValentini

    Grundsatzlich sollte man immer das Gegenteil von dem, was einem der Anlageberater der Bank empfiehlt, ins Auge fassen. Empfiehlt er Hightech ? Dann investiere man lieber in Versicherungen. Metalle ? Besser Firmen mit einer gesunden Rendite. Anleihen aus Griechenland ? Lieber sich mit 4% zufriedengeben.
    Spaetestens wenn einem die UEBLICHE Grafik mit stark steigender Tendenz unter die Nase gehalten wird, muessen die Alarmglocken schrillen. Die Baeume wachsen nicht in den Himmel.

  • 01.01.2012, 10:58 UhrAnonymer Benutzer: Mischael

    Also die Zeit des 2. Weltkrieges mit den schrecklichen Morden und der Verfolgung von zigmillionen Menschen mit heute zu vergleichen, finde ich schon ziemlich pietätlos und unangemessen! Das vereinigte Europa soll doch unter anderem gerade dafür sorgen, dass Kriege in Zukunft vermieden werden!!!

    Langsam kotzen mich die Leute an, die ihr ganzes Geld in Gold investieren und dann auf den Zusammenbruch warten bzw. diesen sogar herbeisehnen, finde das ist nur egoistisch und ich hoffe dass nie das eintrifft was ihr euch wünscht!

    Und wieso redet IHR immer vom WIR, IHR seid doch die Minderheit in Deutschland, das heisst eure Interessen haben auch wenig Chancen durchgesetzt zu werden, die Mehrheit entscheidet und diese hält kein Gold sondern hat Schulden oder Aktien, beides förderlich für eine Marktwirtschaft!

  • 05.01.2012, 09:36 UhrAnonymer Benutzer: Rolf_kuntz

    Wenn ich lese, "Weit schlechter ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Anleger haben 23 Prozent verloren." dann frage ich mich doch wo unsere Gesellschaft steht. Warum heißt es nicht, "Weit besser ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Die Verbraucher bekommen es um 23 Prozent billiger."
    Denke mein Gedankenansatz ist hier bekannt aber unbeliebt. Trotzdem werde ich es immer wieder hinauschreien: "Die Realwirtschaft und damit die rund 90% der Normalbürger ist das Maß der Dinge. Ein Staat, eine Gemeinschaft und die reale Wirtschaft ist bestimmend ob es uns gut geht und nicht das leistungslose Einkommen der Spekulanten und Finanzindustrie.

  • 05.01.2012, 09:36 UhrAnonymer Benutzer: Rolf_kuntz

    Wenn ich lese, "Weit schlechter ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Anleger haben 23 Prozent verloren." dann frage ich mich doch wo unsere Gesellschaft steht. Warum heißt es nicht, "Weit besser ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Die Verbraucher bekommen es um 23 Prozent billiger."
    Denke mein Gedankenansatz ist hier bekannt aber unbeliebt. Trotzdem werde ich es immer wieder hinauschreien: "Die Realwirtschaft und damit die rund 90% der Normalbürger ist das Maß der Dinge. Ein Staat, eine Gemeinschaft und die reale Wirtschaft ist bestimmend ob es uns gut geht und nicht das leistungslose Einkommen der Spekulanten und Finanzindustrie.

  • 05.01.2012, 09:36 UhrAnonymer Benutzer: roku

    Wenn ich lese, "Weit schlechter ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Anleger haben 23 Prozent verloren." dann frage ich mich doch wo unsere Gesellschaft steht. Warum heißt es nicht, "Weit besser ist es um das Industriemetall Kupfer bestellt. Die Verbraucher bekommen es um 23 Prozent billiger."
    Denke mein Gedankenansatz ist hier bekannt aber unbeliebt. Trotzdem werde ich es immer wieder hinauschreien: "Die Realwirtschaft und damit die rund 90% der Normalbürger ist das Maß der Dinge. Ein Staat, eine Gemeinschaft und die reale Wirtschaft ist bestimmend ob es uns gut geht und nicht das leistungslose Einkommen der Spekulanten und Finanzindustrie.

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