
Bluthochdruck, Hirnhautentzündung und Leukämie - nicht gerade schöne Themen, mit denen ich mich nun befassen muss. Denn ich habe 100 Novartis-Aktien gekauft. Das Papier ist mit Sicherheit kein Geheimtipp, aber eine Dividendenrendite von über drei Prozent klingt verführerisch.
Am Mittwoch legt das Schweizer Unternehmen seine Ergebnisse für das vergangene Jahr vor. Besonders hoch sind die Erwartungen vieler Analysten nicht, denn das Geschäft ist zurzeit nicht einfach. Besonders die Konkurrenz durch Nachahmermedikamente sehen Analysten kritisch. Zudem ist der Baseler Konzern von der Entwicklung des Dollar abhängig, und einige schlechte Nachrichten – beispielsweise als Impfstoffe nicht ausgeliefert werden durften - waren zuletzt auch zu verkraften. Die Aktie konnte trotzdem zulegen: Im Vergleich zum Jahresanfang liegt das Papier fast fünf Prozent vorn, und im vergangenen Jahr ging es um sieben Prozent aufwärts.
Langfristig sollen die Perspektiven immer noch gut sein, sagen Experten. Deswegen sind die Börsianer auch vor allem gespannt, was Novartis am Mittwoch zu den Aussichten für 2013 sagen wird – wenngleich auch manch ein Börsianer warnt, dass das Geschäft von Novartis erst in den Jahren danach wirklich besser werden wird. Bis dahin kann ich hoffentlich eine ordentliche Rendite durch die Gewinnausschüttungen verbuchen.
Kerstin Leitel arbeitet für die Finanz-Zeitung des Handelsblatt und berichtet vor allem über die Versicherungsbranche.
Ich will kein Geld verlieren, mit dieser Maxime gehe ich an den Start. Ein ausgewogenes Depot ist für mich wichtig, Anleihen sollen deswegen auch im Portfolio sein. Von Derivaten versuche ich mich allerdings fernzuhalten, was ich nicht verstehe, das kaufe ich nicht. Schließlich lässt sich auch mit Titeln aus Dax und MDax gutes Geld verdienen. Einen Kursrutsch kann ich aussitzen – wenn es anschließend wieder hoch geht. Das kann mir zwar keiner garantieren, aber schließlich versuche ich auf solide Unternehmen zu setzen, die nicht von einem Windhauch aus der Bahn geworfen werden. Und letztlich ist für mich wichtig, wie das Depot zum Kassensturz aussieht.
Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

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Meine Empfehlungen in der letzten Monaten im HB - Blog als Privatanleger : Heideldruck 1E, jetzt 1,57E, Commerzb. 1,24E, jetzt 1,65E. Habe vor Tagen verkauft, da ich der Meinung bin, dass Short gegangen wird. Neue Umschichtung vor einer Woche in E.on bei 14,25E. Dividente im
Mai vermutlich 1E, Kursziel 2013 ca. 17E . Altersvorsorgeprodukt!
Wenn Kunden nicht zahlen, wird der Strom abgeschaltet. Super
Geschäftsmodell, denn Energie benötigt man immer. Frei nachKosto, Schlaftablette nehmen. Viel Erfolg!
MfG
Walter Schmid






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