
DüsseldorfEs gibt an den Finanzmärkten diejenigen, die der Herde folgen, das ist die Mehrzahl; und diejenigen, die genau das Gegenteil von dem tun, was alle gerade machen oder empfehlen. Diese wenigen sind die sogenannten Contrarians.
Auch wenn alle gängigen Anlageklassen dieses Jahr bisher im Durchschnitt positiv abgeschnitten haben, labt sich doch der Contrarian an den steilsten Gewinnen. Er hat zu Jahresanfang gekauft, was niemand haben wollte: Staatsanleihen aus der Euro-Zone. Griechenland mal außen vorgelassen, waren am Jahresanfang portugiesische Papiere mit großem Abstand am schlechtesten beleumundet. Ein Fressen für den Contrarian.
Lissabons Anleihen mit einer Laufzeit zwischen einem und drei Jahren brachten bisher 28 Prozent plus; solche mit einer Laufzeit zwischen fünf und sieben Jahren sogar mehr als 54 Prozent. Zum Vergleich: Vermeintlich sichere Beteiligungen an Portugals Unternehmen liegen, gemessen an Lissabons Aktienindizes, auf Jahresanfangsniveau.
Jahr der Unabhängigkeit: 1816
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit* 1800: 32,5 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 7
*Die Berechnungen der Länder, die vor 1800 unabhängig wurden, sind von 1800-2006.
Quellen: Berechnungen von Flossbach und Vorndran (2012), sowie Standard & Poor's, Purcell und Kaufmann (1991), Reinhart, Rogoff und Savastano (2003) und darin zitierte Quellen.
Jahr der Unabhängigkeit: 1901
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 1822
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 25,2 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 9
Jahr der Unabhängigkeit: 1618
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 13 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 8
Jahr der Unabhängigkeit: 1917
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 943
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 8
Jahr der Unabhängigkeit: 1829
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit 1800: 50,6 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 5
Jahr der Unabhängigkeit: 1066
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 1569
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 3,4 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 1
Jahr der Unabhängigkeit: 1819
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 36,2 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 7
Jahr der Unabhängigkeit: 1821
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 44,6 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 8
Jahr der Unabhängigkeit: 1581
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 6,3 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 1
Jahr der Unabhängigkeit: 1581
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 1282
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 17,4 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 7
Jahr der Unabhängigkeit: 1139
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit 1800: 10,6 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 3
Jahr der Unabhängigkeit: 1457
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 39,1 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 5
Jahr der Unabhängigkeit: 1523
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 1476
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 23,7 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 13
Jahr der Unabhängigkeit: 1453
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 15,5 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 6
Jahr der Unabhängigkeit: 1783
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 0,0 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: keine
Jahr der Unabhängigkeit: 1830
Anteil der Jahre in Umschuldung oder Staatsbankrott seit Unabhängigkeit 1800: 38,4 Prozent
Zahl der Umschuldungen oder Staatsbankrotte: 10
Langfristige Gewinne mit Frankreich und Deutschland
Nicht nur mit portugiesischen Anleihen konnten Anleger ordentlich Performance machen: Irische, italienische oder belgische Titel brachten bei langen Laufzeiten 20 bis 30 Prozent Ertrag seit Jahresanfang, kurze Laufzeiten bis zu drei Jahre zwischen fünf und acht Prozent plus.
Selbst deutsche Staatsanleihen brachten über alle Laufzeiten positive Erträge, bei Langläufern im Schnitt mehr als sechs Prozent. Wer in den Nachbarn Frankreich investierte, verbuchte bis dato knapp zwölf Prozent Gewinn bei langen Laufzeiten.

Australien
Bis Ende Juli flüchteten Anleger in australische Staatsanleihen, denn "Down Under" gilt als sicherer Hafen. Die Rendite sank dementsprechend bis unter die Marke von 2,8 Prozent. Am 26. Juli kam dann die Wende. Die Aussagen von EZB-Chef Draghi, den Euro mit allen Mitteln verteidigen zu wollen, sorgten wieder für ein stärkeres Investment in europäischen Anleihen. Die Nachfrage nach australischen Staatspapieren ging in der Folge zurück. Die Refinanzierung am Kapitalmarkt wurde teurer.
Rendite: 3,217 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 16,6 Basispunkte
Rating (S&P): AAA
Quelle: Bloomberg, Stand: 13.09.12

Belgien
Für Belgien ist die Refinanzierung am Kapitalmarkt in den letzten drei Monaten deutlich günstiger geworden. Die Emissionsrendite sank zwischenzeitlich auf ein neues Rekordtief von 2,58 Prozent. Der niedrigste Wert seit Einführung des Euro.
Rendite: 2,534 Prozent
Veränderung (3 Monate): - 66,2 Basispunkte
Rating (S&P): AA

Dänemark
Die dänische Wirtschaft bewegt sich weiter auf einem schwachen Niveau. Die Zentralbank erwartet in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent und 1,6 Prozent in 2013. Die Arbeitslosigkeit befindet sich mit zuletzt knapp über 7 Prozent auf einem sehr hohen Niveau. Zwar liegt die Staatsverschuldung mit knapp 50 Prozent auf einem relativ niedrigen Stand, doch habe sich diese in den letzten Quartalen spürbar erhöht. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen bewegt sich dennoch weiter unter der Marke von 1,5 Prozent. Damit kann sich Dänemark weiter günstig am Kapitalmarkt refinanzieren.
Rendite: 1,357 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 8,6 Basispunkte
Rating (S&P): AAA

Deutschland
Die deutschen Aktienmärkte befinden sich derzeit im Aufwind. Die Aussagen von EZB-Chef Draghi, den Euro mit allen Mitteln verteidigen zu wollen, sorgten Ende Juli für ein regelrechtes Kursfeuerwerk. Gleichzeitig stiegen aber auch die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen auf über 1,50 Prozent. Für Besorgnis sorgte zudem die jüngste Konjunkturprognose des IfW. Für 2012 erwartet dieser eine Verlangsamung des Wachstums auf 0,8 Prozent. Nächstes Jahr soll sich das Wachstum dann wieder auf 1,1 Prozent beschleunigen.
Rendite: 1,592 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 10,6 Basispunkte
Rating (S&P): AAA

Finnland
Die Volatilität an den Anleihemärkten hat in den letzten drei Monaten deutlich angezogen. Finnland ist dafür ein perfektes Beispiel. Von Anfang Juni bis End Juli sanken die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen von knapp zwei Prozent auf gut 1,3 Prozent. Seit Anfang August befinden sich die Renditen wieder auf einem neuen Höhenflug. Die Marke von zwei Prozent ist wieder greifbarer Nähe.
Rendite: 1,834 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 1,9 Basispunkte
Rating (S&P): AAA

Frankreich
Vor einigen Wochen sorgte Warren Buffetts Gesellschaft mit der Aussage für Aufsehen, dass französische Anleihen genauso schlecht seien wie italienische. Frankreich sei deutlich überbewertet, schrieb John Gilbert, der zum Firmenimperium Buffetts gehört. Das war Ende August. Ob der kleine Anstieg der Rendite dieser Aussage zuzuschreiben ist, bleibt jedoch offen.
Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, hat davon profitiert, dass Investoren Mittel von Nachbarländern wie Spanien und Italien abgezogen haben. Das neue Vertrauen in die Krisenländer könnte nun die französische Rendite steigen lassen.
Rendite: 2,166 Prozent
Veränderung (3 Monate): - 55,4 Basispunkte
Rating (S&P): AA+

Griechenland
Der Hauptprofiteur von Draghis Treuebekundungen ist das krisengebeutelte Griechenland. Das Anleihekaufprogramm ließ allerdings die Sorge aufkommen, dass die Krisenländer ihr Sparanstrengungen zurückschrauben werden. Allerdings ist diese Sorge unbegründet: Einerseits soll es die EZB-Hilfen nur für Länder geben, die die Auflagen des Rettungsschirms ESM akzeptieren. Andererseits will die EZB nur Anleihen mit einer Laufzeit von unter drei Jahren kaufen. Das Kalkül dahinter: Die betroffenen Länder wissen, dass sie bald wieder an den Markt zurück müssen. Dies soll den Reformdruck aufrecht erhalten.
Rendite: 20,035 Prozent
Veränderung (3 Monate): - 782,8 Basispunkte
Rating (S&P): CCC

Großbritannien
Das neue Vertrauen in die Euro-Zone und in den Euro hat vor allem Großbritanniens Staatsfinanzierung teurer werden lassen. Großbritannien steckt nämlich selbst in einer tiefen Wirtschaftskrise. Beruhigt sich die Lage in Europa, lenken Investoren ihre Aufmerksamkeit wieder verstärkt auf die wirtschaftlichen Sorgen der Insel. Die Bank von England hat für 325 Milliarden Pfund Anleihen und andere Vermögenswerte gekauft um der Konjunktur auf die Sprünge zu helfen.
Rendite: 1,818 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 7,0 Basispunkte
Rating (S&P): AAA

Hong Kong
Europas Schwäche ist Asiens Stärke. Wenn sich in Europa keine sicheren Investitionen finden, weichen Investoren häufig nach Asien oder in die USA aus. Die Ankündigung Draghis ließ die Rendite der HongKong-Anleihe deshalb leicht steigen.
Rendite: 0,675 Prozent
Veränderung (3 Monate): - 34,8 Basispunkte
Rating (S&P): AAA

Irland
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum ESM sammelte Irland problemlos frisches Geld ein. Eine Auktion von Geldmarktpapieren mit dreimonatiger Laufzeit spülte 500 Millionen Euro in die Staatskasse. Der Zins fiel von 1,8 auf 0,7 Prozent. Anleger zeigten trotz der geringeren Rendite großes Interesse an den Papieren: Die Nachfrage übertraf das Angebot um das Dreifache. Irland war wegen der Schuldenkrise als erstes Land unter den Euro-Rettungsschirm geschlüpft und wagt nun schrittweise die Rückkehr an den Kapitalmarkt.
Rendite: 5,217 Prozent
Veränderung (3 Monate): - 192,2 Basispunkte
Rating (S&P): BBB+
Australien
Bis Ende Juli flüchteten Anleger in australische Staatsanleihen, denn "Down Under" gilt als sicherer Hafen. Die Rendite sank dementsprechend bis unter die Marke von 2,8 Prozent. Am 26. Juli kam dann die Wende. Die Aussagen von EZB-Chef Draghi, den Euro mit allen Mitteln verteidigen zu wollen, sorgten wieder für ein stärkeres Investment in europäischen Anleihen. Die Nachfrage nach australischen Staatspapieren ging in der Folge zurück. Die Refinanzierung am Kapitalmarkt wurde teurer.
Rendite: 3,217 Prozent
Veränderung (3 Monate): + 16,6 Basispunkte
Rating (S&P): AAA
Quelle: Bloomberg, Stand: 13.09.12
Schmuddelkind war 2012 bisher Spanien: Ein- bis siebenjährige Laufzeiten brachten nur geringe Zuwächse, ab einer Laufzeit von sieben Jahren dreht eine zu Jahresbeginn getätigte Investition ins Minus. Der Contrarian konnte es ahnen: Zu Jahresanfang betrugen die Prämien für Kreditausfallversicherungen für Spanien nur ein Drittel derjenigen Portugals. Selbst das wirtschaftlich deutlich stärkere Italien wurde schwächer eingeschätzt als Madrid.
Daran gemessen, müsste der Contrarian jetzt spanische Papiere kaufen – oder ist das Beste in den letzten Wochen doch schon gelaufen?
Nun, die einfachsten Gewinne sind gemacht, dennoch gibt es noch Chancen – allen warnenden Rufen vor dem Untergang zum Trotz. Gemessen an der Wirtschaftsleistung der Euro-Zone und dem Potenzial, Steuern zu erhöhen beziehungsweise einfach mal einzutreiben, ist der gemeinsame (!) Schuldenstand von rund 90 Prozent des Bruttoinlandsproduktes noch zu stemmen. Deutlich düsterer sieht es da in den USA und Japan aus.
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren: +88,8 Prozent (ohne Dividenden)
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.888 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +52,7 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.527 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +31,3 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.313 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +10,1 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1101 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +10,3 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.103 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +228 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 3.285 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +314 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 4.142 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +428 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 5.275 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +221 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 3.205 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +92 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.916 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +151 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 2.509 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +67 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.666 Euro
Veränderung auf Sicht von zehn Jahren (in Euro): +56 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.559 Euro
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.095,90 Euro*
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 0,92 Prozent (Spareckzins)
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.209 Euro*
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 1,92 Prozent
Was aus 1.000 Euro geworden wäre: 1.266 Euro*
*bei einem durchschnittlichen jährlichen Zinssatz von 2,39 Prozent
Entscheidender Faktor ist Berlin: Da es keine wichtige Partei – weder dunkelrot noch rot, grün oder schwarz – gibt, die Pläne hegt, die Euro-Schuldenunion zu stoppen, sollten Staatsanleihen der Südländer auf Sicht der nächsten zwölf Monate positive Renditen bringen.
Ein paar Euro lässt der Contrarian also in Lissabon, Rom und sogar neu in Madrid.

Mach genau genau das Gegenteil was von der Mehrzahl der "Expterten" in den Artikel empfohlen wird.
Und alles ist prima :)

Ach, wäre ich doch ein Staatsschmarotzer, dann könnte ich doch besser leben.






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