Telekommagnat Carlos Slim, der den mexikanischen Konzern America Movil SAB kontrolliert, blieb über den Verlauf des ganzen Jahres die reichste Person der Welt. Der 72-jährige vergrößerte sein Vermögen um 13,4 Milliarden Dollar oder 21,6 Prozent. Er ist damit in absoluter Summe der zweitstärkste Gewinner des Jahres.
Forbes taxiert sein Vermögen auf 69 Milliarden Dollar, Bloomberg schätzt es Ende 2012 auf 75 Milliarden Dollar.
Slim gilt nicht als extravagant. Er trägt Anzüge von der Stange, am liebsten aus seinen Kaufhäusern. Er soll nicht mal einen Computer haben. Lieber schreibt er in schwarze Notizbücher.
Zwei Grundsätze hat er von seinem Vater übernommen: "Geld, das das Unternehmen verlässt, verdunstet." Und: „Die Familie ist das Wichtigste.“
Seine Holding nennt er auch "Carso". Das Wort ist gebildet aus den ersten Silben seines Vornamens und des Vornamens seiner verstorbenen Frau Soumaya. An die Spitze seiner Firmen setzt er am liebsten Verwandte oder Libanesen.
Sein Geld steckt er am liebsten in Firmen, die er günstig erwirbt, aufmöbelt und sie dann in florierende Unternehmen verwandelt. "Er hat einen unvergleichlichen Riecher für Geschäfte und Schnäppchen", sagt Rogelio Ramirez de la O, Chef der Investmentberatungsgesellschaft Ecanal.
Über seine Holding "Carso" erwarb er 35 Prozent der Anteile am nordspanischen Fußballklub Real Oviedo und rettete den Traditionsverein damit vor dem Konkurs. Zwei Millionen Dollar ließ sich Slim die Kapitalspritze kosten. Er wolle den Klub von seinen "besonderen und schwierigen" Problemen befreien, ließ Slim erklären.
Der 72 Jahre alte Unternehmer hat libanesische Wurzeln.
Seit den neunziger Jahren hat er ein Firmenimperium aufgebaut, das auf einem Fernmeldemonopol fußt. Es gibt heute kaum eine Branche der mexikanischen Wirtschaft, in der er nicht Aktien hätte.
Die Mexikaner schlafen in Betten aus Slim-Kaufhäusern. Für das Internet nutzen sie seinen Provider. Sie gehen in den Restaurants seiner Ketten essen. CDs, Konzertkarten, Billigflieger, Krankenhäuser - immer verdient Slim. Selbst das Geld dafür kommt oft aus seinen Geldautomaten. Carlos Slim baut Häuser und Autobahnen, er schürft nach Silber und Kupfer. Er ist der Geldmeister von Mexiko. Ihm gehören große Teile des Landes.
Dabei konnten die Gewinne aus seinen Industrie- und Finanzunternehmen wie Grupo Carso SAB und Grupo Financiero Inbursa die Verluste bei America Movil mehr als ausgleichen. Der Aktienkurs des bei der Kundenzahl größten Mobilfunkbetreibers in Amerika sank um 5,8 Prozent auf 14,9 Peso.
Der US-Softwaremogul Bill Gates bleibt hinter Slim die zweitreichste Person. Der Abstand beträgt 12,5 Milliarden Dollar. Microsoft-Aktien waren lediglich 2,9 Prozent gestiegen, sie tragen aber auch nur zu 20 Prozent zum Vermögen ihres Gründers bei.

Mit Viren kennt sich Bill Gates aus: Als Microsoft-Chef musste der Milliardär stets dafür sorgen, seine Software vor Virenangriffen zu schützen. Seit seinem Rückzug aus der Unternehmensleitung setzt der Unternehmer sein Vermögen zur Behandlung und Bekämpfung von Krankheiten in der ganzen Welt ein. Hierfür hat Gates über 30 Milliarden Dollar in die Bill & Melinda Gates Stiftung gesteckt. Bei seinem Besuch in Berlin forderte Gates von Deutschland, die Entwicklungszusammenarbeit weiter auszubauen.
Bei seinem Besuch im Kanzleramt sprach Gates mit Angela Merkel über die Beteiligung Deutschlands über eine Aufstockung von "intelligenten Entwicklungsprogrammen". Laut Gates könnten alle Kinder auf der Welt gegen lebensbedrohliche Krankheiten geimpft werden, wenn Staaten wie Deutschland die Mittel für Entwicklungshilfe auf 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts erhöhen würden.
Zusammen mit Bundespräsident Christian Wulff (2.v.r.) stellte Gates in Berlin die Kampagne "Living Proof" vor. Sie soll die "verbreiteten Vorurteile über Entwicklungszusammenarbeit" widerlegen.

Gemeinsam mit Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP, 2.v.l.) unterzeichnete Gates bei seinem Berlin-Besuch eine Vereinbarung zur engeren Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Gates-Stiftung.

Nach der Unterzeichnung, posieren für die Kameras. In den Gesprächen mit Niebel und Merkel warb der Ex-Microsoft-Chef auch für eine Aufstockung der Mittel für das Impfprogramm GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation). Am Ende gab's 14 Millionen Euro von der Bundesregierung.
Fototermin vor dem Brandenburger Tor: Zusammen mit Jugendlichen der Lobby- und Kampagnenorganisation One machte Gates auf seine Kampagne "Living Proof" aufmerksam. In Deutschland arbeitet die Gates-Stiftung mit One zusammen, um die "Erfolgsgeschichte intelligenter Hilfe" zu verbreiten.
Später galt es dann noch einen Preis entgegenzunehmen. Für sein soziales Engagement erhielt Gates (M.) den "Transatlantic Partnership Award" von Fred Irwin (r.), Chef der US-amerikanischen Handelskammer und von US-Botschafter Philip Murphy (l.) überreicht.
Im Rahmen der Preis-Verleihung nutzte Gates noch einmal die Gelegenheit, um über die Wichtigkeit der Entwicklungshilfearbeit zu sprechen. Zuvor hatte der Hamburger Unternehmer Michael Otto in seiner Laudatio darauf hingewiesen, dass die Arbeit der Gates-Stiftung auch kritisch gesehen wird.

Im Anschluss an die Preisverleihung lud die US-Handelskammer zum Abendessen. Mit am Tisch von Bill Gates saßen unter anderem auch Handelsblatt-Chefredakteur Gabor Steingart (2.v.l.) und US-Handelskammer-Präsident Fred Irwin (r.).

Im Gespräch: Am Rande der Veranstaltung sprach Handelsblatt-Chefredakteur Gabor Steingart (l.) mit Milliardär Gates über das Thema Entwicklungshilfe.
Mit Viren kennt sich Bill Gates aus: Als Microsoft-Chef musste der Milliardär stets dafür sorgen, seine Software vor Virenangriffen zu schützen. Seit seinem Rückzug aus der Unternehmensleitung setzt der Unternehmer sein Vermögen zur Behandlung und Bekämpfung von Krankheiten in der ganzen Welt ein. Hierfür hat Gates über 30 Milliarden Dollar in die Bill & Melinda Gates Stiftung gesteckt. Bei seinem Besuch in Berlin forderte Gates von Deutschland, die Entwicklungszusammenarbeit weiter auszubauen.
Der mittlerweile 82 Jahre alte Warren Buffett hat seinen Titel als drittreichster Mann am 6. August an Ortega abgegeben. Der Chairman der Investmentholding Berkshire Hathaway machte im Jahresverlauf 5,1 Milliarden Dollar - obwohl er 22,3 Millionen Klasse-B-Aktien für einen guten Zweck im Juli spendierte.
Zugleich setzt sich Buffett für höhere Steuern für Hochverdiener ein. Bei Einkommen über einer Million Dollar solle die Mindestbesteuerung 30 Prozent betragen und ab zehn Millionen 35 Prozent, forderte er im November im Gespräch mit Charlie Rose bei Bloomberg. Die Besteuerung soll progressiv erfolgen. “Wenn jemand 15 oder 20 Millionen oder auch 200 Millionen verdient, und nur zehn Prozent Steuern bezahlt, dann sollte etwas getan werden”, sagte er.
Anzahl der Aktien: 400 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 20,14 Prozent
Anzahl der Aktien: 422 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 19,36 Prozent
Anzahl der Aktien: 67 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 18,59 Prozent
Anzahl der Aktien: 151,6 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 11,44 Prozent
Anzahl der Aktien: 52,8 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 4,86 Prozent
Anzahl der Aktien: 46,7 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 4,57 Prozent
Anzahl der Aktien: 61,3 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 2,78 Prozent
Anzahl der Aktien: 29,5 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 2,05 Prozent
Anzahl der Aktien: 24 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 1,83 Prozent
Anzahl der Aktien: 30,5 Millionen
Anteil in Buffetts Portfolio: 1,67 Prozent
Stand: 14.11.2012 / Quelle: http://warrenbuffettstockportfolio.com/
Fünftreichster Milliardär ist laut der Bloomberg-Liste der IKEA-Gründer Ingvar Kamprad mit einem Vermögen von 42,9 Milliarden Dollar. Im Jahre 2012 wuchs sein Vermögen um 16,6 Milliarden Dollar.

Ob arm, ob reich, jeder gibt irgendwann den Löffel ab! Und da kann man als Verbrecher-Milliardär nur hoffen das es kein göttliches Gericht gibt! lol

Es wäre mal viel interessanter und aufschlußreicher, hier mal etwas über die einflußreichsten Familien auf diesem Planeten zu lesen und wie sie durch ihre Macht und ihr Geld Einfluß auf Politik, Gesellschaft, Demokratie, Geldsystem, Finanzmärkte und Wirtschaft nehmen!
Man sollte auch ihre Beziehungen und Verflechtungen zu/mit den „Illuminaten & Bilderbergern“ recherchieren und öffentlich darstellen - traut sich da ein Journalist ran???
Über die Familien-Dynastien der:
Rothschild, Warburg, Rockefeller, DuPont, Russell, Onassis, Bundy, Freeman, Kennedy, Collins, Astor, Li, ???

Die reichste Persion der Welt ist die Königin von England. Alleine nur ihr Reichtum durch Grund und Bodenbesitz (mit Bodenschätzen) wird nur durch den russischen Staat übertrumpft.
Alle anderen Liste sind Statsitiken die man sich selber fälschen kann.






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