FrankfurtDie Indikatoren lassen hoffen, dass es um die Wirtschaftslage der USA und Europas doch nicht so schlecht bestellt ist. Investoren haben am letzten Wochenhandelstag jedenfalls an eine Besserung der Konjunktur geglaubt und Aktien gekauft. Der Dax schloss 0,74 Prozent höher bei 7.833 Punkten. Der Euro sprang sogar über die Marke von 1,37 Dollar. Auf Wochensicht steht beim Leitindex ein leichtes Minus zu Buche.
Eine überraschend geringe Rückzahlung für einen EZB-Kredit durch die Banken dämpfte allerdings die Kauflaune der Anleger. Dennoch setze sich unter Investoren immer stärker die Meinung durch, dass die Euro-Zone beim Thema Schuldenkrise das Schlimmste überstanden habe, betonten Börsianer.
General Electric
Marktkapitalisierung: 233.63 Milliarden Dollar
Branche: Mischkonzern
Johnson & Johnson
Marktkapitalisierung: 231,38 Milliarden Dollar
Branche: Pharma
PetroChina
Marktkapitalisierung: 231,76 Milliarden Dollar
Branche: Energie
Chevron
Marktkapitalisierung: 232,52 Milliarden Dollar
Branche: Energie
Walmart
Marktkapitalisierung: 261,44 Milliarden Dollar
Branche: Einzelhandel
Microsoft
Marktkapitalisierung: 263,64 Milliarden Dollar
Branche: Technologie
Berkshire Hathaway
Marktkapitalisierung: 264,99 Milliarden Dollar
Branche: Beteiligungsgesellschaft
Marktkapitalisierung: 265,89 Milliarden Dollar
Branche: Technologie
Apple
Marktkapitalisierung: 388,44 Milliarden Dollar
Branche: Technologie
Exxon Mobil
Marktkapitalisierung: 393,61 Milliarden Dollar
Branche: Energie
Der Börsenwert eines Unternehmens (Marktkapitalisierung) wird ermittelt indem man die Gesamtzahl der börsennotierten Aktien mit dem aktuellen Kurs der Aktie multipliziert. Aktien, die sich nicht im Streubesitz befinden werden dabei nicht berücksichtigt.
Am Beispiel von Apple heißt dies: 939.058.000 Aktien sind im Umlauf, der Kurs der Aktie betrug zum Stichtag der Analyse 413 Dollar. Ergebnis: Ein Börsenwert von rund 388 Milliarden Dollar.
Große Kurssprünge waren allerdings nicht drin. Vielen Aktienbörsen gehe nach den Aufschlägen der vergangenen Woche langsam die Puste aus, betonten Aktienstrategen. Darüber hinaus sorgten die italienischen Wahlen und die anhaltende Diskussion um die Sanierung des US-Haushaltes für Verunsicherung. „Da sind Gewinnmitnahmen ganz normal“, fügte Ishaq Siddiqi von ETX Capital hinzu.
Konjunktur-Zahlenflut beflügelte Anleger
Das Stimmungsbarometer der europäischen Einkaufsmanager stieg im Dezember auf ein Elf-Monats-Hoch von 47,9 Punkten, nach 46,1 Zählern im Vormonat. Außerdem ist die Laune bei den US-Verbrauchern besser als gedacht. Das entsprechende Barometer stieg im Januar nach endgültigen Berechnungen auf 73,8 Punkte nach 72,9 Zählern im Dezember, wie Thomson Reuters und die Universität Michigan am Freitag nach endgültigen Berechnungen mitteilten. In einer ersten Schätzung waren nur 71,3 Punkte veranschlagt worden.
Die US-Industrie hat zum Jahresstart so kräftig an Schwung gewonnen wie seit neun Monaten nicht mehr. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager stieg im Januar auf 53,1 von 50,2 Punkten im Dezember, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Freitag mitteilte. Damit liegt das Barometer wieder deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert. Experten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg auf 50,6 Punkte gerechnet

Konjunkturoptimismus,
bis auf die, die nun in ihrem kurzen Hemd mit shorts dastehen.
Alles Gute wünscht,
Your Only Friend
Mr. Trend

@ deltaone:
Guter Tipp. Unter ECN-Broker ist eine Übersicht ECN-Broker versus Retail-Broker zu finden. Die Aufsichtsbehörden sind interessant






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