Marktberichte

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Börse Frankfurt: Dax beendet müden Tag im Plus

Zum Wochenstart zeigt sich der Dax wieder freundlich - allen voran die Aktie der Commerzbank, die sich mit einem dicken Plus an die Dax-Spitze setzt. Dennoch hat die Euphorie an den Aktienmärkten einen Dämpfer erhalten.

FrankfurtAnleger haben die Verluste der Vorwoche zum Einstieg in Aktienmärkte genutzt. Der Dax schloss am späten Montagnachmittag 0,9 Prozent höher bei 8.383 Zählern. Vor dem Wochenende hatte der Leitindex zwei Tage in Folge nachgegeben und damit seiner vorangegangenen vierwöchigen Rekordjagd Tribut gezollt. Für den MDax ging es um 0,6 Prozent auf 14.067 Punkte hoch und der TecDax gewann 1,1 Prozent auf 969 Punkte.

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Der mittelfristige Aufwärtstrend sei intakt, sagte Hendrik Klein, Chef des Hochfrequenz-Händlers und Vermögensverwalters Da Vinci Invest. Ähnlich urteilte Helaba-Analyst Christian Schmidt. Die bisherige Korrektur des Dax sei vergleichsweise gering ausgefallen.

Die Analysten der Credit Agricole beurteilten die Aussichten zurückhaltender und warnten vor größeren Kursschwankungen. "Die Märkte haben Schwierigkeiten zu verstehen, wie sich die Weltwirtschaft entwickelt und welche Auswirkungen die Aktivitäten der Notenbanken haben." Zahlreiche Zentralbanken wollen der Konjunktur mit Geldspritzen auf die Sprünge helfen. Zuletzt hatten enttäuschende Konjunkturdaten aus China und Spekulationen über eine vorzeitige Straffung der US-Geldpolitik die Märkte weltweit belastet.

Die Meilensteine des Dax

  • 1. Juli 1988

    Der Dax wird aus der Taufe gehoben. Basis der Berechnung ist der 30. Dezember 1987 mit einem Wert von 1.000 Punkten.

  • 5. April 1991

    In Frankfurt geht das "Interbank Informations System" - kurz Ibis genannt und eine Art Vorläufer des Xetra-Systems - an den Start.

  • 19. Januar 1996

    Die Börse führt den MDax ein, dem zunächst 70 mittelgroße Unternehmen angehören. Im März 2003 wird der MDax auf 50 Unternehmen verkleinert.

  • 18. November 1996

    Bei der Privatisierung der Deutschen Telekom wird die T-Aktie als Volksaktie vermarktet. Das Interesse der Öffentlichkeit am Dax nimmt dramatisch zu.

  • 10. März 1997

    Start des Neuen Marktes. Nach einer Reihe von Skandalen wird das Segment am 21. März 2003 wieder abgeschafft. Am 24. März 2003 wird als inoffizieller Nachfolger der TecDax eingeführt, dem 30 Tech-Aktien angehören.

  • 28. November 1997

    Mit dem neuen elektronischen Handelssystem Xetra - kurz für "Exchange Electronic Trading" - bricht für die Börse ein neues Zeitalter an. Zunächst werden 109 Aktien auf Xetra gehandelt. Später öffnet die Börse Xetra für alle deutschen sowie für europäische und US-Aktien.

  • 7. März 2000

    Der Dax erreicht ein Rekordhoch von 8136,16 Punkten. Händler begründen die Euphorie mit Fusionsfieber. Ein geplanter Zusammenschluss der Deutschen mit der Dresdner Bank scheitert aber. Die Dresdner Bank geht an die Allianz, die sie im Mai 2009 an die Commerzbank weiterreicht.

  • 12. März 2000

    Auf dem Höhepunkt der Börseneuphorie wird die Chip-Tochter von Siemens, Infineon, zu einem Emissionspreis von 35 Euro an den Anleger gebracht. Die Platzierung ist 33fach überzeichnet. Beim Börsendebüt am nächsten Tag erreicht die Aktie in der Spitze knapp 85 Euro. Heute notieren die Infineon-Titel bei 6,60 Euro. Danach beginnt eine langjährige Abwärtsbewegung, die von den Anschlägen in New York und Washington am 11. September 2001 verschärft wird.

  • 12. März 2003

    Der Dax rutscht unter 2200 Punkte und notiert damit so tief wie zuletzt im November 1995. Im Laufe des Jahres dreht er. Mit der Erholung der Weltwirtschaft in den Folgejahren wächst auch das Vertrauen in die Gewinnentwicklung der Unternehmen wieder.

  • 1. Juni 2007

    Erstmals seit März 2000 steigt der Dax wieder über 8000 Punkte.

  • 13. Juli 2007

    Mit 8.152 Zählern setzt der Dax einen neuen Meilenstein. Trotz erster Bankenpleiten und Notoperationen der EZB am Geldmarkt hält sich der Dax zu Beginn des Krisenjahres 2008 über 8000 Zählern. Doch ab dann geht es bergab.

  • 15. Januar 2008

    Der Absturz der damals im Dax gelisteten Aktien des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate um 35 Prozent leitet die Talfahrt des Dax ein.

  • 9. März 2009

    Die Krise der Banken hat Tribut gefordert: 56 Prozent hat der Dax seit dem Hoch vom 13.7.2007 eingebüßt. Mit 3588 Punkten erreicht er zeitweise den niedrigsten Stand seit Oktober 2003. Doch es gibt Hoffnung. Denn nur wenige Tage später wirft die Fed die Notenpresse an. Von nun an geht es mehr oder weniger bergauf. Anfang Mai 2011 steht der Dax schon wieder bei 7500 Punkten.

  • 10. Mai 2013

    Der Dax knackt mehrere Tage hintereinander ein Allzeithoch nach dem anderen und erreicht den höchsten Stand aller Zeiten: 8.358,23 Punkte.

  • 22. Mai 2013

    Der Dax schießt in der Spitze rund 0,9 Prozent ins Plus auf 8.558 Punkte – ein neues Allzeithoch. Gegen Handelsende beruhigt sich die Lage ein wenig. Am Ende schließt der Deutsche Aktienindex rund 0,7 Prozent fester auf 8.531 Zähler.

  • 23. Mai 2013

    Aufgeschreckt durch enttäuschende Konjunkturdaten aus China gehen die Börsen rund um den Globus auf Talfahrt. Am härtesten trifft es den Nikkei. Der japanische Leitindex bricht um gut 1.100 Punkte oder 7,3 Prozent auf 14.483 Zähler ein und verbuchte damit den größten Tagesverlust seit der Atomkatastrophe von Fukushima. Das geht auch nicht am Dax vorbei. Am Ende verliert der Leitindex 2,1 Prozent auf 8.351 Punkte.

Schwierig wird es nach Einschätzung von Marktstratege Carsten Klude von MM Warburg für die Börsen erst, wenn die Notenbanken den Fuß vom Gaspedal nehmen. "Ich fürchte, dass die negativen Konsequenzen für die Konjunktur sehr dramatisch zu spüren sein werden", sagt der Experte. "Wir sind auf Gedeih und Verderb auf das niedrige Zinsniveau angewiesen."

DWS-Fondsmanager Andre Köttner warnt vor einer Überschätzung des Dax. "Sie können nicht die wirtschaftliche Stärke eines Landes allein an der Kursentwicklung der 30 größten börsennotierten Unternehmen messen - das ist ein Indiz unter vielen, mehr nicht", sagte der Anlageexperte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Sie müssen die ganze Welt in den Blick nehmen."

Spitzenreiter im Dax waren Commerzbank, deren Aktien sich nach einer Hochstufung und wenige Stunden vor Abschluss der milliardenschweren Kapitalerhöhung um 4,5 Prozent auf 8,02 Euro verteuerten. Die Papiere hatten in den vergangenen drei Monaten gut 27 Prozent und damit deutlich mehr als jeder andere Wert im deutschen Leitindex verloren. Die Titel der Deutschen Bank gewannen 1,7 Prozent.

Gefragt waren auch die Papiere von Sixt. Die Stammaktien des Autovermieters verteuerten sich im SDax nach Bekanntgabe eines Vorsteuergewinns über Markterwartungen um knapp ein Prozent auf 17,27 Euro.

Die deutschen Zulieferer für die Solarindustrie profitierten Händlern zufolge davon, dass die meisten EU-Länder nach Angaben von Diplomaten Strafzölle gegen chinesische Photovoltaik-Hersteller ablehnen. Wacker Chemie standen im MDax mit einem Plus von 5,6 Prozent an der Spitze. SMA Solar führten die Gewinnerliste im TecDax mit einem Aufschlag von 5,5 Prozent an. Wacker liefert Polysilizium für die Solarzellen-Produzenten, SMA produziert Wechselrichter. "Für die Zulieferer ist wichtig, dass keine Zölle erhoben werden, die den Wettbewerb und den Zugang zum chinesischen Markt erschweren", sagte ein Händler. Ein knappe Mehrheit der EU-Staaten lehnt Diplomaten zufolge die von der EU-Kommission geplanten Zölle gegen Solarmodule aus China ab. Mindestens 14 der 27 EU-Staaten einschließlich Deutschlands sind gegen die Anti-Dumping-Maßnahme, wie Vertreter der Länder der Nachrichtenagentur Reuters sagten.

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Die Bechtle-Titel zogen nach positiven Aussagen von Unternehmenschef Thorsten Olemotz um 4,8 Prozent an, womit sie auch zu den besten Werten im TecDax zählten. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte der Manager, dass das Geschäft des IT-Dienstleisters in Deutschland sowie Südeuropa derzeit sehr erfreulich laufe. Sixt-Stammaktien verteuerten sich nach Zahlen um 1,58 Prozent.

Die Umsätze blieben insgesamt dünn, da die Börsen in London und New York feiertagsbedingt geschlossen blieben. Mit gut 500 Millionen Euro lag das Volumen aller gehandelten Dax-Werte am Mittag kaum halb so hoch wie zur gleichen Zeit am Freitag.

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Der aktuelle Punktestand des Dax interessiere ihn nicht. Er beobachte vielmehr die Entwicklung des weltweiten Index MSCI World, weil dieser den Zustand der Weltwirtschaft gut abbilde. Köttner trat im März die Nachfolge von DWS-Urgestein Klaus Kaldemorgen an und verwaltet seitdem zwei Flaggschiffe der Fondsgesellschaft, den Vermögensbildungsfonds I und den Akkumula.

Angesichts der sich dem Ende zuneigenden Bilanzsaison rücken nun Konjunkturdaten verstärkt in den Fokus. Kapitalmarktanalyst Stefan Scheurer von Allianz Global Investors geht davon aus, dass der Index der Federal Reserve von Richmond zum verarbeitenden Gewerbe am Dienstag das Bild einer sich erholenden US-Wirtschaft belegen wird.

Auch die Lage am Wohnungsmarkt werde sich mit den am Dienstag und Donnerstag erwarteten Daten wohl weiter verbessern. Der unter anderem durch gestiegene Immobilienpreise erreichte Vermögenszuwachs dürfte sich in einem verbesserten Verbrauchervertrauen am Dienstag widerspiegeln. Am Donnerstag bekommen die Anleger zudem Einblick in vorläufige Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal.

Die Woche an den Märkten

  • Dienstag

    War es zum Wochenauftakt in den USA ruhig, so herrscht am Dienstag eher auf europäischer Seite Ruhe. Es sind keinerlei nennenswerte Nachrichten zu erwarten. Von Unternehmensseite präsentiert die Hornbach Holding ihr Jahresergebnis, KWS Saat die Zahlen für das dritte Quartal. Jenseits des großen Teichs kommen Daten von Canadian Solar, Tiffany Co. und von United Natural Foods.

  • Mittwoch

    Die Zinsentscheidung der Bank of Canada ist die einzige nennenswerte Nachricht, die die Märkte bewegen dürfte. Da diese Notenbank in der Vergangenheit nicht unbedingt die Märkte bewegt hat, dürfte das allerdings auch diesmal so sein. Quartalszahlen berichten der IT-Dienstleister Cor FJA sowie der österreichische Bauriese Strabag. Aus den USA kommen Zahlen von Avago, Copart, Daktronics und Dryships.

  • Donnerstag

    Halb Deutschland begeht den Feiertag Fronleichnam. Trotzdem hat die Deutsche Börse geöffnet. Weil aber zumindest in einem Teil des Landes Händler an ihren Arbeitsplätzen sind, dürfte es an der Börse etwas lebhafter zugehen als an Christi Himmelfahrt und am Pfingstmontag. Am Nachmittag kommen Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal sowie Daten zum Häusermarkt im April. Ihre Zahlen präsentieren Guess und Metro Bancorp.

  • Freitag

    Weil viele Händler den Tag freinehmen, dürfte auch der Wochenausklang eher ruhig bleiben. Zumal aus Europa wie aus Japan keinerlei nennenswerte Konjunkturdaten kommen werden. Einzig am Nachmittag werden aus den USA einige, wenn auch bedingt interessante Gradmesser veröffentlicht. Beispielsweise der Einkaufsmanagerindex aus Chicago oder das Konsumklima der Uni Michigan.

Für die Euro-Zone stehen unter anderem am Donnerstag Statistiken zum Wirtschaftsvertrauen und am Freitag zum Arbeitsmarkt an. Die Job-Daten werden wohl die unterschiedlichen Entwicklungstrends in Deutschland und anderen großen europäischen Volkswirtschaften bestätigen, schätzt die UniCredit. Zudem wird die Baumarktkette Hornbach am Dienstag über den Geschäftsverlauf informieren.

Auch das Zahlenwerk des Wiesbadener Gabelstapler-Herstellers Kion ebenfalls am Dienstag dürfte für Börsianer interessant werden. Die den Finanzinvestoren KKR und Goldman Sachs gehörende Gesellschaft könnte nach bisherigen Informationen aus Finanzkreisen schon im Juni den Gang aufs Börsenparkett wagen.

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  • 28.05.2013, 01:00 UhrArthur-Dent

    "Die Märkte haben Schwierigkeiten zu verstehen, wie sich die Weltwirtschaft entwickelt und welche Auswirkungen die Aktivitäten der Notenbanken haben."

    Die Märkte habe jeden Tag das Problem, irgendetwas zu verstehen. Mr. Market, willst du mich heiraten?

  • 28.05.2013, 00:23 Uhrkurve

    Tolle Analyse, was sind Sie klug! Bestimmt schon Milliardär mit der Strategie.
    Was kostet sie?

  • 28.05.2013, 00:20 Uhrkurve

    Veto!
    Das ist Berichterstattung par excellence.
    Muss ich mir von einer Publikation sagen lassen, warum es wie weit wohin geht? Nein, muss ich nicht, will ich nicht. In den ausgebreiteten Gedärmen der bunten Vögel kann ich selbst besser lesen.

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