Die Aktien der Münchener Rück haben auf die neuen Übernahmepläne des Konzerns reagiert. Sie stiegen um 1,5 Prozent. Der Rückversicherer plane in den USA weitere Zukäufe, sagte Vorstand Torsten Jeworrek der "Financial Times Deutschland". Die Münchener Rück halte Ausschau nach Unternehmen, die mit der großen Industrie und in Nischen Geschäfte machten. Zudem betonte Jeworrek, dass der Konzern mit einem Anstieg der Preise für den Katastrophenschutz rechnet.
Bayer will Produktion auslagen
Die bevorstehende Auslagerung der Betaferon-Produktion hat Bayer am Dienstag Auftrieb gegeben. Die Aktien des Leverkusener Konzerns verteuerten sich um zwei Prozent und waren damit einer der Favoriten im Dax. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte einen Bericht der "FTD", wonach der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim bald das Multiple-Sklerose-Mittel produzieren werde . Dies sei ein weiteres Zeichen dafür, das der Chemiekonzern seine Gesundheitssparte straffe, urteilte Stefan Mühlbauer, Analyst bei Silvia Quandt Research. Insgesamt dürften sich die Auswirkungen auf die Aktien jedoch in Grenzen halten, ergänzte er.
Telekom setzt sich mit Millionenklage durch
Die Deutsche Telekom hat sich mit einer Millionenklage gegen die staatseigene Förderbank KfW durchgesetzt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am Dienstag auf Revision der Telekom ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln auf und verwies es zur Neuverhandlung zurück. Bei der Klage ging es um 112 Millionen Euro, Hintergrund ist ein Gerichtsverfahren von 2005 in den USA. Dort hatten Aktionäre geklagt, nachdem die T-Aktie in den Keller gegangen war. Sie fühlten sich von der Telekom nicht gut genug informiert und erhielten Recht. Die Telekom musste ihnen 112 Millionen Euro zahlen. Das Geld wollte das Unternehmen von ihren damaligen Großaktionären Bund und KfW zurückhaben. Diese hätten den Börsengang samt Werbekampagne angeordnet und seien damit auch für Mängel verantwortlich, begründete die Telekom ihre Forderung. Die Aktie verteuerte sich um 1,6 Prozent auf 10,33 Euro.
Demag Cranes lehnt feindliches Übernahmeangebot ab
Der Düsseldorfer Kranhersteller Demag Cranes verschärft seinen Widerstand gegen die drohende feindliche Übernahme durch den amerikanischen Baumaschinenhersteller Terex. Vorstand und Aufsichtsrat des Düsseldorfer Unternehmens bezeichneten am Dienstag in einer gemeinsamen Stellungnahme das von Terex vorgelegte Übernahmeangebot als zu niedrig und empfahlen den Aktionären, es nicht anzunehmen. Der Konzern betonte, dass Terex bislang weder ein Gespräch mit dem Vorstand noch mit dem Aufsichtsrat von Demag Cranes gesucht habe. Terex bietet den Aktionären von Demag Cranes 41,75 Euro je Aktie. Anleger rechnen offenbar mit einer Nachbesserung der Offerte. Am Dienstagnachmittag wurde die Aktie des Düsseldorfer Unternehmens an der Börse mit 45,72 Euro bewertet.
Ausgezeichnet, lieber "Michail", wie Sie sich hier auf mich einlassen! Ich schrieb es ja, nix geht über die Qualität dieses Forums. Wo ist eigentlich "aruba"? Der oder Die fehlt an dieser Stelle irgendwie noch.
Das ist doch Lotto oder gar Spielhölle was diese Börsengauner da abziehen
Heuto so und morgen so
Jaja, die guten Wirtschaftsdaten:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/us-immobilienmarkt-rutscht-wieder-in-die-krise/4239708.html
Der US-Immobilienmarkt steht tiefer als in der Krise, und das trotz billionenschwerer Hilfspakete. Nur hier in Deutschland ist eine Sonderkonjunktur, die vor allem aus Bonzenautokäufen von Wallstreet & chinesischen Millionären beruht.





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