Marktberichte

Diskussion: Kommentare zu: Euro-Sorgen drücken Börsen ins Minus

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 05.02.2013, 01:33 UhrHenry

    Jedes Land kann nur mit seiner geeigneten Währung wirtschaften.
    Für diese Erkenntnis ist keine geheime Versammlung nötig. Lügen sind zwecklos und haben kurze Beine. Seit der Einführung des Euro ist der Niedergang in Südeuropa nicht mehr aufzuhalten. Die Gemeinschaftswährung mit dem Euro ist das Problem und nicht die Menschen.

    Der Euro kann nur durch dauerhafte Subventionierungen erhalten bleiben. Damit werden die Schulden permanent vergrößert, bis der endgültige Supergau. Und der wird kommen.

    Die Bevölkerung in Deutschland wurde ebenfalls wie die Menschen in Südeuropa durch die Einführung des Euro betrogen. Die Preise im Handel wurden 1:1, von der D-Mark zum Euro, umgeschrieben. Eine Inflation von 100%. Dazu gibt es das wirtschaftliche Fehlverhalten überall.

    Wer den EU-Karren aus dem Dreck zerren will, muss schleunigst die tödliche Gemeinschaftswährung mit dem Euro auflösen. Wenn das nicht geschieht werden die Köpfe der Millionäre, der Industriellen und der Manager rollen. Das steht fest.

    Die Spekulanten an den Börsen und in den Banken haben das doch so gewollt, warum verteidigt diese Minderheit diesen Unsinn?

    Werden die Staaten mit entsprechenden Währungen ausgestattet, wird sich die Wirtschaft innerhalb 2 Jahren erholen, dann dürften auch die Aktien wieder steigen.

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