Marktberichte

Diskussion: Kommentare zu: Freundliche Job-Zahlen bringen Dow auf Fünfjahreshoch

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
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  • 01.02.2013, 18:13 Uhr

    Bernanke flutet die Märkte,die Aktienmärkte.Als wir das letzte mal so hoch standen, hatten wir über 5 % Leitzinsen in den USA.Jetzt nahe Null!Wie lange will der "Herr der Zinsen" noch warten bis er die Zinsen erhöht-bis 20 000 im Dow? In der Realwirtschaft scheint wenig anzukommen.Einzig die Spekulationsblasen weltweit ,ohne reale Wertschöpfung wachsen und wachsen,obwohl gerade das "billige Geld" der US-Notenbank,als Haupttreibstoff der letzten Blase von der Fachwelt einhellig ausgemacht wurde.

    • 02.02.2013, 07:44 Uhr

      In der Realwirtschaft kommt dort so gut wie nichts mehr an. Ich bin oft in den USA und kenne dort FAST keinen meiner langjährigen Freunde, der heute noch gut leben kann ohne einen zweit oder Drittjob zu haben und das obwohl man dort steuerlich nicht unbedingt schlecht lebt.

      Die Wahrheit über deren Wirtschaftslage dort ist allgemein eher katastrophal und was Kauf auf pump angeht, hat sich dort absolut garnichts geändert. Der ami spricht heute genau so wenig wie vor 2007 nicht davon, wie man sich etwas leisten kann, sondern wie man den KRedit dafür abbezahlt.

      Wo das alles hinführen wird, weiss ich nicht aber es sieht nach einem Knalleffekt aus der irgendwann die Finanzkrise eher wie einen kleinen Funken aussehen lassen wird.....Fakt ist ebenso dass der Dollar real gesehen nicht das Papier wert ist auf dem er steht und die Amis den kompletten Erdball mit dieser Währung verarschen.

  • 01.02.2013, 22:32 Uhr

    Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • 01.02.2013, 23:18 Uhr

    Ja sagt mal - bin ich im falschen Film ???
    Hieß es nicht noch am Mittwoch oder Donnerstag das die mießen Job Daten aus den USA den Dow ins minus gedrückt haben ??? und heute die guten Job Daten??? Was denn nun?oder ändern sich die Job Daten nun Stündlich?je nachdem wie man´s braucht

    deshalb an alle Volksvetr..Äh Volksverräter:bleibt doch mal bei einer Geschichte und nicht jede Stunde eine Neue.Man braucht doch ein wenig Zeit um eure Probaganda zu verdauen

  • 01.02.2013, 23:56 Uhr

    Hallo, die US-Notenbank hält die US-FED Zinsen bei 0 %,die
    ausgewiesene US-Jnflation ist nur 1.7 %. Die effektive US-Jnflation wird aber bei ca. 12 % liegen !! Die US-Börsen werden weiter steigen, dank Billionen von billgem Geld, der US-FED. Die US-Staatsanleihen nähern sich dem Crash !!
    Soviel billiges Geld, und so tiefe US-Zinsen, das wird es noch nie gegeben haben !! Antrieb der Börsen, ist dadurch garantiert, mit Hochs, und Tiefs !!

    • 02.02.2013, 06:59 Uhr

      Das wird am Schluß ,wie so immer, ganz,ganz Böse enden,soviel steht fest-die Frage ist nur, wann es diesmal knallt- erst bei über 20 000 oder höher? Bernanke nährt die Blase wieder mal mit viel zu billigem Geld.Wozu sollen die US-Amerikaner ihr Geld in die eigene Produktion und oder oder in eigene Wirtschaft stecken? Lässt es sich an der Börse im Moment und(scheinbar) wie von Zauberhand, ohne (eigene) Anstrengung viel mehr vermehren und verdienen.
      Solange die Zinsen unten sind ,herrscht Anlagenotstand.Mit Staatsanleihen und Festgeld unterhalb der Inflationsrate lässt sich nichts verdienen.Deshald strömen Milliarden von Anlagegeldern der Pensionsfonds,Hedgefonds,Aktienfonds,gemischten Fonds etc. zurück an die Börse.
      Laut Bloomberg Analyse liegt der Beleihungsfaktor,der Aktienkauf auf Kredit schon wieder bei über 40 Prozent der investierten Gelder.Wehe wenn die Blase platzt,aber solange die Zinsen unten sind,wird das nicht passieren,die Ralley geht weiter,nur die Fallhöhe wird höher,der folgende Katzenjammer auch.

  • 02.02.2013, 22:48 Uhr

    was mit den staaten passiert,die den dollar nicht akzeptieren sieht man an dem irak,lybien,syrien und bald auch dem iran.

    nur wie lange kann die usa mit ihrem militärischen erpressungspotential diesen zustand noch aufrecht erhalten?
    sicherlich funktioniert im westen,die propaganda noch.
    aber was passiert wenn die bevölkerungen der kolonien dahinterkommen,das der amerikanische exportschlager "demokratie und freiheit"nichts mit einem höheren lebensstandart zu tun hat.

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