Marktberichte

Freundliche Job-Zahlen bringen Dow auf Fünfjahreshoch

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Pfizer erzielt Börsen-Erfolg mit Tiermedizinsparte

Der weltgrößte Arzneimittelhersteller Pfizer brachte seine Tiermedizinsparte erfolgreich an die Börse. Die Aktien der unter dem Namen Zoetis auftretenden Tochterfirma sprangen bei ihrem Handelsdebüt 21 Prozent auf 31,50 Dollar in die Höhe. Sie schlossen auf 31 Dollar.

Die Anteilsscheine waren zu 26 Dollar und damit oberhalb der Preisspanne von 22 bis 25 Dollar ausgegeben worden. Pfizer nahm mit der Erstemission 2,2 Milliarden Dollar ein. Es ist der größte Börsengang seit Facebook im Mai vergangenen Jahres. Pfizer-Papiere verteuerten sich um 1,3 Prozent.

Die rasante Börsenralley in New York

Wirtschaft Die rasante Börsenralley in New York

Die US-Industrie gewann zum Jahresstart so kräftig an Schwung wie seit neun Monaten nicht mehr. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Konjunkturindex der US-Einkaufsmanager stieg im Januar auf 53,1 von 50,2 Punkten im Dezember.

Damit liegt das Barometer wieder deutlich über der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert. Experten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg auf 50,6 Punkte gerechnet. Die US-Verbraucherstimmung hellte sich zu Beginn des neuen Jahres überraschend auf.

Das entsprechende Barometer stieg im Januar nach endgültigen Berechnungen auf 73,8 Punkte nach 72,9 Zählern im Dezember, wie Thomson Reuters und die Universität Michigan nach endgültigen Berechnungen mitteilten. In einer ersten Schätzung waren nur 71,3 Punkte veranschlagt worden.

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An der New York Stock Exchange wechselten rund 760 Millionen Aktien den Besitzer. 2304 Werte legten zu, 678 gaben nach und 96 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von zwei Milliarden Aktien 1800 im Plus, 687 im Minus und 96 unverändert.

  • 02.02.2013, 22:48 Uhrneuheide

    was mit den staaten passiert,die den dollar nicht akzeptieren sieht man an dem irak,lybien,syrien und bald auch dem iran.

    nur wie lange kann die usa mit ihrem militärischen erpressungspotential diesen zustand noch aufrecht erhalten?
    sicherlich funktioniert im westen,die propaganda noch.
    aber was passiert wenn die bevölkerungen der kolonien dahinterkommen,das der amerikanische exportschlager "demokratie und freiheit"nichts mit einem höheren lebensstandart zu tun hat.

  • 02.02.2013, 07:44 Uhrkarstenberwanger

    In der Realwirtschaft kommt dort so gut wie nichts mehr an. Ich bin oft in den USA und kenne dort FAST keinen meiner langjährigen Freunde, der heute noch gut leben kann ohne einen zweit oder Drittjob zu haben und das obwohl man dort steuerlich nicht unbedingt schlecht lebt.

    Die Wahrheit über deren Wirtschaftslage dort ist allgemein eher katastrophal und was Kauf auf pump angeht, hat sich dort absolut garnichts geändert. Der ami spricht heute genau so wenig wie vor 2007 nicht davon, wie man sich etwas leisten kann, sondern wie man den KRedit dafür abbezahlt.

    Wo das alles hinführen wird, weiss ich nicht aber es sieht nach einem Knalleffekt aus der irgendwann die Finanzkrise eher wie einen kleinen Funken aussehen lassen wird.....Fakt ist ebenso dass der Dollar real gesehen nicht das Papier wert ist auf dem er steht und die Amis den kompletten Erdball mit dieser Währung verarschen.

  • 02.02.2013, 06:59 UhrInsider

    Das wird am Schluß ,wie so immer, ganz,ganz Böse enden,soviel steht fest-die Frage ist nur, wann es diesmal knallt- erst bei über 20 000 oder höher? Bernanke nährt die Blase wieder mal mit viel zu billigem Geld.Wozu sollen die US-Amerikaner ihr Geld in die eigene Produktion und oder oder in eigene Wirtschaft stecken? Lässt es sich an der Börse im Moment und(scheinbar) wie von Zauberhand, ohne (eigene) Anstrengung viel mehr vermehren und verdienen.
    Solange die Zinsen unten sind ,herrscht Anlagenotstand.Mit Staatsanleihen und Festgeld unterhalb der Inflationsrate lässt sich nichts verdienen.Deshald strömen Milliarden von Anlagegeldern der Pensionsfonds,Hedgefonds,Aktienfonds,gemischten Fonds etc. zurück an die Börse.
    Laut Bloomberg Analyse liegt der Beleihungsfaktor,der Aktienkauf auf Kredit schon wieder bei über 40 Prozent der investierten Gelder.Wehe wenn die Blase platzt,aber solange die Zinsen unten sind,wird das nicht passieren,die Ralley geht weiter,nur die Fallhöhe wird höher,der folgende Katzenjammer auch.

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