Marktberichte

Diskussion: Kommentare zu: US-Anleger ziehen sich zurück

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 25.05.2013, 00:14 UhrOmarius

    Anleger befürchteten ein Ende der ultralockeren Geldpolitik - und damit ein Ende der Rally.

    das ja dann auch kein anlegen sondern Zocken...

  • 25.05.2013, 10:26 Uhrflieger369

    Man kann es nicht mehr hören und begreifen kann man es schon garnicht. Das was die Aktienbörsen zeigen, hat nichts mit Wirtschaft zu tun und mehr oder weniger Wert der Gesellschaften zu tun. Hier zeigt sich lediglich das zocken mit billigem Geld. Wo das Geld am Ende herkommt ? Das sind die Verluste an Zinserträgen des Normalbürgers. Billiges Geld hilft nur dem Zocker, sonst niemanden. Aber irgendwie bekommen die Menschen das nicht so richtig mit!

    • 25.05.2013, 11:54 UhrHantasilf

      Für Pessimismus dieser Art gibt es doch überhaupt keinen Grund. Das billige Geld hilft nicht 'dem Zocker', sondern in erster Linie hilft es Unternehmen, sich günstig zu refinanzieren.
      Das billige Geld macht natürlich sparen unattraktiver als es ohnehin schon war. Auch wenn der Sparer das verdrängt - sparen birgt Risiken, wie man in Zypern gesehen hat. Sparen ist und war weder bombensicher, noch hat man nennenswert viel für sein Geld erhalten. Der Fall von "fast gar nichts" auf "minimalster Verlust nahe bei nix" ist nicht wirklich hoch. Das ist natürlich klar, dass sich viele jetzt fragen, wohin mit dem Geld? Das in verbindung mit billiger Unsternehmensfinanzierung treibt die Aktienkurse.

      Ist das unfair? Nein, denn jeder Bürger sollte mündig genug sein, sein Vermögen bestmöglich zu verwalten. Es sollte jedem klar sein, dass Sparer keinen Anspruch auf maximale Sicherheit bei hoher Rendite haben können.







  • 25.05.2013, 10:38 UhrHantasilf

    Ich glaube, die Zurückhaltung an der Wall Street am Freitag lässt sich eher mit der Angst vor einem Börsenfreien Montag erklären.

  • 25.05.2013, 10:49 Uhreasy48M

    Ich habe auch festgestellt das Aktien nicht das sind für das ich sie mal gehalten hab . Ich hab mal geglaubt das sind Anteile an Unternehmen und ich kann am Erfolg teilhaben . Ich bin zu der Erkenntnis gekommen das Kurse manipuliert werden und im Moment nur steigen magels Alternativen . Aber so lang es läuft kann man doch an den Gewinnen teilhaben .

    • 25.05.2013, 11:36 UhrHantasilf

      Alle Preise und Kurse einschließlich Zinsen usw. können mainpuliert werden. Da bilden Aktien doch überhaupt keine Ausnahme.
      Die Erwartung im Moment ist, dass sich Weltwirtschaft von der Finanzkrise erholen wird, die Zinsen durch die Zentralbanken längere Zeit niedrig gehalten werden und Anleihekäufe noch einige Zeit weiter gehen. An diesem Szenario hat sich nichts geändert auch wenn die Fed absichtlich Unsicherheit induziert, damit sich der Markt nicht so schnell heiß läuft. EZB und BoJ werden aber eher Zinsen senken (EZB) und Anleihekäufe verstärkern als den Märkte zur Vorsicht zu mahnen. Aktien werden die nächsten Jahre vermutlich hervorragend laufen und deswegen erscheinen sie alternativlos.

      Im Moment sehe ich keinen Grund, mich nicht weiter am Aktienmarkt zu engagieren. Der Einstieg in Rohstoffe und Anleihen steht für mich erst im nächsten Jahr wieder auf der Agenda.

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