Marktberichte

_

Börse Tokio: Italien drückt japanische Aktienkurse

Mit Verlusten reagieren die japanischen Anleger auf den unklaren Ausgang der Parlamentswahl in Italien. Exportfirmen haben das Nachsehen.

Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio. Quelle: Reuters
Vor einer Börsenanzeigetafel in Tokio. Quelle: Reuters

TokioSorgen über eine politische Blockade in Italien mit Folgen für die gesamte Euro-Zone haben die Tokioter Börse am Dienstag deutlich ins Minus gedrückt.

Anzeige

Bei der Parlamentswahl hatte kein Lager einen klaren Sieg erringen können. Die meisten Mandate im Abgeordnetenhaus gingen zwar an das für einen Reformkurs eintretende Mitte-Links-Bündnis. In der gleichberechtigten zweiten Kammer, dem Senat, konnte jedoch kein Lager die erforderliche Mehrheit der Sitze erringen.

Die Woche an den Märkten

  • Montag

    Sowohl auf Konjunktur- als auch auf Unternehmensseite stehen zahlreiche Daten an. Den Anfang machen die Jahreszahlen von Borussia Dortmund, dem einzigen börsennotierten Fußballverein Deutschlands. Außerdem veröffentlicht der Autokonzern Daimler seinen Geschäftsbericht für 2012.

  • Dienstag

    Es stehen die Bilanzen mehrerer Dax-Konzerne ins Haus. Drei davon am Dienstag: Fresenius, Fresenius Medical Care sowie BASF. Aus Übersee gibt es ebenfalls Jahreszahlen: Die US-Baumarktkette Home Depot legt ihre Bilanz vor. Auch werden Daten zur Entwicklung der Zuversicht der US-Verbraucher veröffentlicht.

  • Mittwoch

    Mit dem Stahlkonzern Salzgitter und dem Damenmode-Spezialisten Gerry Weber lassen sich zwei Firmen aus dem MDax in die Bücher schauen. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS veröffentlicht Jahreszahlen. Genauso Telefónica Deutschland (o2) und Swiss Life, sowie das Gutscheinportal Groupon in den USA. Im Fokus stehen außerdem das DIW-Konjunkturbarometer und die neue Konsumklimastudie des Marktforschungsunternehmens GfK.

  • Donnerstag

    Neben dem Chemiekonzern Bayer veröffentlicht die Deutsche Telekom ihre Jahreszahlen und veranstaltet außerdem die letzte Bilanz-Pressekonferenz von Vorstandschef René Obermann, der am Jahresende sein Amt abgibt. Zur Bilanz-PK laden auch der Baukonzern Hochtief sowie der Finanzdienstleister MLP. Außerdem treffen sich die Anteilseigner des größten Kupferproduzenten Europas, Aurubis, zur Hauptversammlung, sowie die Aktionäre von Infineon. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht Arbeitsmarktdaten. Mit Spannung erwartet werden Daten zum US-Wirtschaftswachstum.

  • Freitag

    Der Energieversorger EnBW präsentiert Jahreszahlen und in Karlsruhe findet die Bilanz-PK der ING-Diba statt. Geschäftszahlen eines Finanzkonzerns gibt es auch aus London: Die britische Großbank Lloyds veröffentlicht ihr Jahresergebnis. Aufschluss über die Entwicklung der US-Wirtschaft gibt der Einkaufsmanagerindex.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schließt mehr als zwei Prozent tiefer bei 11.399 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gab 1,42 Prozent auf 966 Punkte nach. Der MSCI-Index für Aktienmärkte außerhalb Japans sank um 0,95 Prozent. Auch in China dominierten die Sorgen vor einem Wiederaufflammen der Euro-Krise die Stimmung, die Aktien in Hongkong verloren 0,7 Prozent, die Börse in Shanghai 0,5 Prozent.

An der Börse herrsche große Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Italien vor, sagten Händler. "Was die Aktienmärkte am meisten hassen, ist Unklarheit", sagte Toshihiko Matsuno von SMBC Friend Securities. "Es gibt Ängste, dass in Italien schon bald nochmal gewählt werden muss."

Yen-Verfall: Wie tief sinkt Japans Währung noch?

  • Gradmesser

    Für die Aktienmärkte ist der Yen-Kurs gegenüber dem Dollar ein Gradmesser für die Abwertung der Landeswährung. 2012 fiel der Yen 15 Prozent gegenüber zehn großen Weltwährungen - so viel wie seit 1979 nicht mehr. Dies ergibt sich aus einem Bloomberg-Index.

  • Kurs

    Die Notierung erfolgt in Yen pro Dollar, etwa: 85 Yen. Wenn dieser Wert steigt, etwa auf 90 Yen, steigt der Wert der US-Währung, und es sinkt der Wert der japanischen Währung.

  • Neue Regierung

    Die neue japanische Regierung will die Konjunktur ankurbeln. Dafür nutzt sie alle Hebel. Einer davon ist auch die Schwächung der Währung. 2012 fiel der Yen um 11 Prozent gegenüber dem Dollar - so stark wie seit sieben Jahren nicht mehr.

  • Fiskalpolitik

    Die japanische Regierung hat ein enormes Konjunkturpaket im Volumen von 20,2 Billionen Yen (173 Milliarden Euro) abgesegnet. Damit sollen unter anderem große öffentliche Bauprojekte im Nordosten des Landes finanziert werden. Rund 600.000 Arbeitsplätze verspricht sich Regierungschef Shinzo Abe davon.

  • Geldpolitik

    Ministerpräsidenten Shinzo Abe drängt die Notenbank, ihre Geldpolitik weiter zu lockern und so die Fiskalpolitik zu flankieren. Die Zeitung Nikkei zitierte Abe mit den Worten, Japan habe wegen des starken Yen seine Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Er wolle, dass die Notenbank sich auch für ein Maximum an Beschäftigung in Japan verantwortlich fühle.

  • Wirtschaft schrumpft

    Das Bruttoinlandsprodukt in Japan ist auf Jahresbasis im dritten Quartal um 3,5 Prozent geschrumpft. Ökonomen erwarten, dass es im vierten Quartal 2012 um 0,6 Prozent zurückgegangen ist.

  • Die Wende

    Für das erste Quartal 2013 erwarten Ökonomen wieder ein Wachstum von 1,6 Prozent in Japan.

  • Währungsverfall

    Die Konjunkturschwäche geht mit einem Wertverfall der Währung einher. Anfang 2013 liegt der Dollar gegenüber mit fast 90 Yen auf dem höchsten Niveau seit Juni 2010, also seit mehr als zweieinhalb Jahren. Gegenüber dem Euro markiert der Yen die niedrigsten Kurse seit Mai 2011, also seit mehr als anderthalb Jahren.

  • Yen-Prognosen

    Die Banken rechnen mit einer weiteren Abschwächung des Yen. Damit liegen sie auf einer Linie mit der Regierung, die genau dies fördern will durch ihre Fiskalpolitik.

  • Wo Banken den Yen sehen

    Morgan Stanley erklärte in einer Analyse, der Dollar könne gegenüber der japanischen Währung noch auf 100 Yen steigen in diesem Jahr. Societe Generale nennt ein Kursziel von 97 Yen bis Jahresende. Bisher ging die Bank von 87 Yen aus. Citibank glaubt, dass der Dollar bis Ende März auf 90 Yen steigt. Zuvor war die Bank von 87 Yen ausgegangen.

  • Welchen Yen-Kurs die Exporteure wünschen

    Die Exportwirtschaft verweist darauf, dass die japanische Währung noch immer 13 Prozent über seinem Zehnjahres-Durchschnitt liegt. Dieser liegt gegenüber dem Dollar bei 101 Yen. Die Industrie in Japan wünscht sich einen Dollarkurs zwischen 90 and 100 Yen. Das sagt, Hiroshi Tomono, Präsident von Nippon Steel & Sumitomo Metal Corp.

  • Treiber für Export-Aktien

    Die fortgesetzte Yen-Abwertung gegenüber den großen Währungen der Welt hilft vor allem den japanischen Exporteuren. Deren Aktien profitieren daher regelmäßig besonders stark, wenn der Yen an Wert verliert.

  • Rekorde an der Börse

    Das Börsenbarometer Nikkei-Index marschiert im Januar von Rekord zu Rekord. Inzwischen liegen die Aktienkurse auf dem höchsten Niveau seit zwei Jahren.

     

Zu den größten Verlierern zählten die Aktien exportorientierter Unternehmen, die viel Umsatz in der Euro-Zone machen. Die Anteilscheine von Mazda und Toyota tendierten knapp ein Prozent im Minus, Sony -Aktien verloren fast drei Prozent.

Mit einer massiven Protestwahl gegen Wirtschaftsmisere und Korruption haben die Italiener ihr krisengeplagtes Land an den Rand der Unregierbarkeit gebracht. Nach Auszählung annähernd aller Stimmen in der Nacht zum Dienstag erzielte bei der Parlamentswahl in der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone kein Lager eine regierungsfähige Mehrheit. Die Märkte reagierten mit deutlichen Kursverlusten. Sorgen vor einem erneuten Aufflammen der Euro-Krise schickten die Gemeinschaftswährung auf Talfahrt.

Euro, Dollar und Co. Devisen-Rechner

Mit dem Devisen-Rechner können Sie mit einer interaktiven karte die aktuellen Kurse zwischen allen Ländern der Welt berechnen.

Euro, Dollar und Co.: Devisen-Rechner

Zwar eroberte das Mitte-Links-Bündnis von Pier Luigi Bersani das Abgeordnetenhaus mit einer hauchdünnen Mehrheit von rund 130.000 Stimmen, wie das Innenministerium nach Auswertung der Ergebnisse aus 99 Prozent der Wahllokale bekannt gab. Allerdings deutete sich in der gleichberechtigten zweiten Kammer, dem Senat, ein Patt an.

"Im Moment gibt es eine Diskussion unter den Händlern: Ist das Wahlergebnis in Italien eine Ursache oder eine Ausrede für etwas, was der Markt ohnehin tun wollte? Schließlich waren die Kurse so stark gestiegen, dass eine Korrektur ohnehin anstand", sagte Michael McCarthy, Chefstratege bei CMC Markets.

Nikkei-Index: Die zehn besten Tage an Japans Aktienmarkt

  • Rasanter Kursanstieg

    Vier Prozent an einem Tag - das ist ungewöhnlich viel für den Nikkei-Index, der immerhin 225 Werte umfasst. Doch es gab noch viel bessere Tage. Die Hitliste.

  • Platz 1

    14. Okt. 2008     9.447,57               1.171,14 Punkte               14,15 Prozent

  • Platz 2

    2. Okt. 1990       22.898,41            2.676,55 Punkte               13,24 Prozent

  • Platz 3

    15. Dez. 1949     109,62       11,12 Punkte                   11,29 Prozent

  • Platz 4

    30. Okt. 2008     9.029,76               817,86 Punkte   9,96 Prozent

  • Platz 5

    21. Okt. 1987     23.947,40            2.037,32 Punkte               9,30 Prozent

  • Platz 6

    17. Nov. 1997    16.283,32            1.200,80 Punkte               7,96 Prozent

  • Platz 7

    31. Jan. 1994      20.229,12            1.471,24 Punkte               7,84 Prozent

  • Platz 8

    29. Okt. 2008     8.211,90               589,98 Punkte   7,74 Prozent

  • Platz 9

    10. Apr. 1992     17.850,66            1.252,51 Punkte               7,55 Prozent

  • Platz 10

    21. Mär. 2001    13.103,94            912,97 Punkte   7,49 Prozent


Der Yen nahm seine Talfahrt wieder auf, die er am Montag nach der Nominierung der geldpolitischen Taube Haruhiko Kurado als Chef der Bank von Japan unterbrochen hatte. Die japanische Währung gab zum Dollar und zum Euro nach.

Steckt die Welt im Währungskrieg ?

  • Warum hat der Euro zuletzt deutlich an Wert gewonnen?

    Für Europas obersten Währungshüter Mario Draghi ist klar: „Die Aufwertung ist ein Zeichen der Rückkehr des Vertrauens in den Euro.“ Dazu kam die sehr lockere Geldpolitik in Japan und den USA: Die dortigen Notenbanken öffneten ihre Geldschleusen extrem weit, machten damit ihre Währungen extrem billig. Das funktioniert so: Investoren verkaufen Wertpapiere in Dollar oder Yen (zum Beispiel an die Zentralbank, die sie ihnen mit frisch gedrucktem Geld abnimmt) und kaufen stattdessen welche in Euro. Als Konsequenz ändern sich die Wechselkurse - die „Preise“ für Währungen, die Angebot und Nachfrage widerspiegeln.

  • Welche Ziele verfolgen die Notenbanken in den USA und Japan?

    Draghi ist überzeugt: Es geht nicht um einen „Währungskrieg“ oder einen Wettlauf um die billigste Währung. Vielmehr seien die aktuellen Wechselkursbewegungen ein Nebeneffekt der diversen Bemühungen, die Wirtschaft anzuschieben. Allerdings ist der Ansatz der Notenbanken teils völlig verschieden: Während Preisstabilität vorrangiges Ziel der EZB ist, hat die US-Notenbank Fed explizit einen doppelten Auftrag: Stabile Preise und möglichst hohen Beschäftigungsstand. „Man löscht dann dort eben das Feuer, das am heißesten brennt“, erklärt Commerzbank-Notenbankexperte Bernd Weidensteiner. In Japan übte die Regierung massiv Druck auf die Notenbank aus, die Geldschleusen noch weiter zu öffnen - ein fatales Signal, wie Bundesbank-Präsident Jens Weidmann meint: Die Unabhängigkeit der Zentralbank sei essenziell.

  • Wie reagiert die Europäische Zentralbank?

    Bislang nur verbal. EZB-Präsident Draghi erklärte, die Notenbank habe die Euro-Aufwertung als potenzielles Risiko für Konjunktur und Geldwertstabilität im Auge. Die Folge: Der Euro-Kurs sackte um fast zwei Cent zum Dollar ab. In einen „Währungskrieg“ will sich die EZB nicht hineinziehen lassen - auch weil geldpolitische Schritte zur gezielten Euro-Abwertung Reformen der Krisenstaaten bremsen könnten. „Bei einem Krieg gibt es immer nur Verlierer“, sagte EZB-Direktor Jörg Asmussen dem „Handelsblatt“. „Wenn andere Notenbanken einen anderen Weg gehen, müssen wir dem nicht automatisch folgen.“

  • Wer profitiert von einem starken Euro?

    Für Verbraucher in Deutschland bringt ein starker Euro mehrere Vorteile: Urlaubsreisen in ferne Länder werden tendenziell günstiger, ebenso wie der Sprit an der Tankstelle. Tendenziell werden alle importieren Waren günstiger. Auch Unternehmen, die für ihre Produktion Rohstoffe wie Erdöl einführen müssen, können preiswerter einkaufen. Denn diese Rohstoffe werden in Dollar abgerechnet.

  • Wem schadet ein starker Euro?

    Vor allem der deutschen Exportwirtschaft. Seit Sommer 2012 hat der Euro zu vielen Währungen aufgewertet. Waren aus dem Euroraum werden im außereuropäischen Ausland tendenziell teurer, das könnte die konjunkturelle Erholung im Euroraum gefährden. Deutsche Maschinenbauer spüren den stärkeren Euro bereits, weil ihre Produkte gegenüber der Konkurrenz aus den USA oder Asien teurer werden. Doch während sich deutsche Maschinen, Autos und Elektroprodukte auch über guten Ruf und Qualität verkaufen, dürfte der erstarkte Euro vor allem Euro-Krisenländern wie Griechenland, Portugal und Spanien zu schaffen machen. Allerdings bezweifelt EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen, dass das Wechselkursthema entscheidend ist für die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder: „Da geht es um Lohnstückkosten, Bürokratiekosten, mangelnde Produktivität und überregulierte Produktmärkte.“

  • Ist der Euro gegenüber Dollar oder Yen schon überbewertet?

    Laut Draghi bewegt sich der Euro in der Nähe seines langfristigen Durchschnittswerts. 2008 hatte der Euro mal beinahe 1,60 US-Dollar gekostet, 2003 weniger als 90 US-Cent. Glaubt man dem „Big-Mac-Index“ des Magazins „Economist“, dann ist der japanische Yen gegenüber Euro und US-Dollar noch unterbewertet. Der Index vergleicht den Preis für den gleichen Burger in verschiedenen Währungsräumen. Demnach kostete der Big Mac in den USA im Januar 4,37 Dollar, im Euroraum 4,88 Dollar, in Japan nur 3,51 Dollar. Bereinigt um die Wirtschaftskraft pro Kopf ist der Burger damit in Japan um 17,1 Prozent zu billig, in der Eurozone aber um 20,8 Prozent zu teuer. In Deutschland kostet der Big Mac übrigens demnach „nur“ 17,7 Prozent mehr als in den USA, in Griechenland aber 28,1 Prozent, in Italien sogar satte 34,6 Prozent mehr.

  • 27.02.2013, 06:13 UhrMachiavelli

    Italien-Chaos ist das Ergebnis des deutsch-französischer Diktates.
    Wir wollen hoffen dass dies als Warnschuss an die deutsch-französische Achse verstanden wird und dass die Zeit wo Deutschland und Frankreich eine für sie günstige Entscheidung im voraus vereinbarten und erst dann den anderen EU-Mitgliedern einfach zum Unterschreiben diktiert haben, endlich und für immer vorbei ist.
    Dieses Verhalten ist auch der Hauptgrund für die heutige Krise, weil durch die getroffene Entscheidungen die schwächere Wirtschaften der EU ungeschützt gegenüber der Stärkeren Wirtschaften waren, was zum Kannibalismus innerhalb der EU geführt hat. Die Industrieproduktion Italiens ist um mehr als 25% seit 2007 gesunken. Daher Leistungsbilanzdefizite, Haushaltsdefizite, Jugendarbeitslosigkeit, Auswanderung und leider auch Selbstmorde in den schwächeren EU-Ländern. Wir erleben, über den permanenten deutscher Leistungsbilanzüberschuss, eine legale Kapitalflucht vom Euroraum ins Nichteuroausland, weil die enorme Gewinne die deutsche Konzerne im Euroraum erwirtschaften meistens ins Nichteuroausland reinvestiert werden.

Ratgeber Geldanlage

Die beste Strategie für das eigene Vermögen: Der Ratgeber von Handelsblatt Online erklärt Grundlagen, Chancen und Risiken von Investments in Aktien, Fonds, Anleihen, Zertifikaten und Zinskonten. Anleger erfahren, wie sie die passenden Produkte auswählen und unkalkulierbare Risiken vermeiden. Mehr…

  • Depot-Contest
  • ANZEIGE
Depot-Contest : Wer am meisten aus Geld macht

Wer am meisten aus Geld macht

Welcher Vermögensverwalter ist der beste? Finden Sie es heraus: Wir lassen 21 Profis beim DAB-Depot-Contest gegeneinander antreten.

ANZEIGE
  • Tagesgeld-Vergleich

    Top-Kondtionen für Tagesgeld, inklusive Gebühren, Einlagensicherung und Abgeltungsteuer.

  • Festgeld-Vergleich

    Der Rechner sucht die höchsten Zinsen für Festgeld für jede Laufzeit und Höhe des Anlagebetrages.

  • Girokonten-Rechner

    Kosten für das Konto ermitteln, inklusive Entgelte für Kreditkarten sowie Dispo- und Guthabenzinsen.

  • Rendite-Rechner

    Der Zins entspricht nicht immer der Rendite. Welche Erträge Anlagen tatsächlich bringen.

  • Ratenkredit-Vergleich

    Die besten Angebote für Ratenkredite vergleichen. Für verschiedenen Bonitätsstufen.

  • Ratgeber Geldanlage

    Die beste Strategie für Ihr Vermögen: Grundlagen, Chancen und Risiken verschiedener Investments.

  • Rendite-Risiko-Radar

    Die Renditen für Aktienindizes, Rohstoffe oder Rentenindizes nach Zeiträumen berechnen.

  • Sparbrief-Rechner

    Die interessantesten Offerten für Sparbriefe mit einer Laufzeit zwischen einem und zehn Jahren.

  • Depot

    Erstellen Sie ein virtuelles Depot, mit dem Sie Ihre Strategie testen und Kursentwicklungen verfolgen.

  • Alle Rechner und Tools

    Übersichtsseite aller Rechner, Vergleiche und Tools für Finanzen, Immobilien, Jobs und vieles mehr.

  • Weitere Tools anzeigen