In Tokio wurden die Anteilscheine des Autoherstellers Toyota fast fünf Prozent billiger gehandelt, der Elektronikkonzern Sony rutschte 6,3 Prozent ab. Neben der Exportindustrie standen auch Papiere aus der Finanzbranche auf den Verkaufszetteln: Nomura Holdings verloren 3,6 Prozent, Daiwa Securities 3,7 Prozent.
Andere Börsen in der Region konnten sich gegen den Abwärtstrend stemmen. So brachte es der Aktienmarkt in Taiwan auf ein Plus von 0,9 Prozent. Der MSCI-Index für die asiatischen Börsen außerhalb Japans trat auf der Stelle.
Insgesamt drückte am Montag auch noch die Bilanz der Wall Street vom Freitag auf die Stimmung an den Aktienmärkten in Fernost: Zwar schaffte der Dow-Jones-Index ein hauchdünnes Plus, doch der breiter gefasste S&P-500 sank um 0,1 Prozent - der dritte Verlusttag für dieses Barometer in Folge. Am Montag bleiben die Märkte in den USA und in Großbritannien wegen Feiertagen geschlossen.
Der Dollar verlor gegenüber der japanischen Devise und kostete 100,50 Yen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte nach dem Kursgewinn in der vergangenen Woche am Montag fest: Ein Euro wurde mit 1,2934 Dollar bewertet. Zum Yen wurde die Gemeinschaftswährung mit 130,48 notiert.





