Marktberichte

Diskussion: Kommentare zu: Rein in deutsche Standardwerte?

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 09.02.2013, 18:05 Uhribmisout

    Finger weg von amerikanische Aktien! Unglaubliche hohe Schulden und trotzdem hoch bewertet. Auf Basis der Assets sowie auf KGV Basis. Dagegen sind chinesische Aktien teilweise Faktor 10 unterbewertet. Siehe CGA, Agria, Seed usw

    • 09.02.2013, 18:44 UhrTimoE

      naja pauschalisieren kann man das nicht. gibt genug konzerne im dow, die extrem harte bilanzen haben. chevron, 12 mrd schulden, bei 21,5 mrd cash in der kasse, kgv signifikant unter dem daxschnitt, hohe ek quote etc. exxon hat auch ein niedriges kgv und eine sehr konservative bilanz. viele amerikanische werte haben auch ein sehr viel defensiveres geschäftsfeld (deutlich niedrigere volatilität) und haben daher ein hohes kgv, mcd, p&g, coca cola, general mills und viele mehr. nicht umsonst ist die performance vom sp500 oder dow auch deutlich stärker als vom dax, seit jahrzehnten. siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/DAX unten bei "DAX und Dow Jones als Performanceindex
      (mit Dividenden)"

    • 10.02.2013, 07:39 UhrPetras_Pussy

      Naja Timo, zumindest seit Beginn dieses Jahrtausends, hat der DAX den DOW und S&P um Längen abgehängt. Und dass, obwohl er ein Performance-Index (um Dividenden bereinigt) ist.

      Bleib im Land, und ernähre dich redlich.

    • 10.02.2013, 08:43 Uhrdeltaone

      Eröffnung Dow Jones 3.1.2000 11501,85
      Schluss Dow Jones 8.2.2013 13922,97
      +21% (ohne Dividenden)
      Eröffnung Dax 3.1.2000 6961,72
      Schluss Dax 8.2.2013 7652,14
      +9,9% (mit Dividenden)

    • 10.02.2013, 08:51 UhrPetras_Pussy

      Für einen deutschen Investor kommt noch der bärenstarke Euro vs. USD, respektive schwache USD was die DOW und S&P-Performance gänzlich versaut (ca. - 35 %).

  • 09.02.2013, 19:18 UhrTomate

    Das EU Fass wackelt, warten wir mal die nächsten 2 Monate ab mit dem Risiko der vorgezogenen Neuwahlen in Spanien wg. der Schmiergeld Affäre - die EU wird immer unregierbarer aufgrund der desolaten nationalen Zustände wie Arbeitslosigkeit der Bevölkerung.
    Die Profis haben doch bei knapp 7900 wieder verkauft, der ganze Anstieg liegt den aktuell niedrigen Zinsen zugrunde, das Kapital flüchtet in den vermeindlich letzten sicheren Zufluchtsort <<Aktien>> in der Hoffnung Unternehmensanteile sind gefeit vor Inflation/Geldentwertung weil die Unternehmen ihrerseits die Produktpreise anpassen.
    Es bleibt spannend...

  • 09.02.2013, 20:35 UhrShorty

    Ich gehe von einem Rückgang um weitere 100 Punkte in der nächsten Woche aus. Denke auch, dass eine Konsolidierung dem Markt gut tun würde und uns eventuelle neue Hochs in H2 beschert. Aber erstmal Richtung 7400.

  • 09.02.2013, 22:06 UhrRDA

    Bei US-Aktien muss man stets beachten, wieviel Geld die jeweiligen Unternehmen in Forschung und Entwicklung investiert haben, wo die Wertschöpfung erfolgt und wo die Produkte verkauft werden. Die US-Wirtschaft ist deindustrialisiert und das Handelsbilanzdefizit wird dauerhaft bleiben. Außerdem sollte kritisch geprüft werden, ob die Aktienkurse überhaupt noch realistisch sind.

  • 09.02.2013, 22:19 UhrHarlemjump


    Bei US- Aktien sollte man das Währungsrisiko nicht unterschätzen.

  • 10.02.2013, 09:40 Uhrdeltaone

    Wenn man das Währungsrisiko die gesamte Zeit komplett offen gelassen hätte. Dow inklusive Dividenden +55%.

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