An den europäischen Aktienmärkten tat sich am Rosenmontag nicht viel: Der Euro Stoxx50 verlor knapp 0,25 Prozent auf 2.624 Punkte. Im Dax fehlten wegen der Karnevalsfeiern viele Investoren, sagte ein Börsianer. Zudem gab es keine Impulse aus Asien: Die Börsen blieben feiertagsbedingt geschlossen.
Kursabschläge mussten europaweit die Autowerte hinnehmen, nachdem diese in der vergangenen Woche noch zu den stärksten Gewinnern gehört hatten. Der Branchen-Index verlor 0,4 Prozent. Hierzulande fielen Daimler nach einem Vorwochenplus von 4,9 Prozent um 1,3 Prozent. BMW gaben 1,9 Prozent nach.
Guter Schutz gegen die Euro-Krise bietet die Brauerei aus Brasilien. Sie wächst vor allem in den Schwellenländern, ist aber weltweit präsent und nahezu schuldenfrei.
Börsenwert in Millionen Euro: 81674
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 20,7
Dividendenrendite: 0,9 Prozent.
Trotz der imposanten Rally ist die Aktie nicht teuer. Gewinn und Umsatz wachsen gar schneller als der Börsenwert.
Börsenwert in Millionen Euro: 428190
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,5
Dividendenrendite: 1,6 Prozent.
Der Konzern verliert zwar Marktanteile, wächst aber insgesamt nach wie vor rasant im chinesischen Internet-Markt. Die Aktien sind günstig.
Börsenwert in Millionen Euro: 29197
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 16,8
Dividendenrendite: keine
Der Tabakkonzern aus Großbritannien kann trotz der immer strenger werdenden Gesetze jedes Jahr Umsatz, Gewinn und Dividende steigern. Besonders stark ist das Unternehmen in den asiatischen Schwellenländern.
Börsenwert in Millionen Euro: 75886
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 13,8
Dividendenrendite: 4,6 Prozent
Der hochprofitable und dividendenstarke US-Düngemittelkonzern profitiert vom steigenden Bedarf an Nahrungsmitteln weltweit.
Börsenwert in Millionen Euro: 11021
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 8,8
Dividendenrendite: 0,8 Prozent
Ein Ende der jahrelangen Wachstumsstory ist noch immer nicht absehbar. Die Aktie ist günstig.
Börsenwert in Millionen Euro: 1300
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 8,5
Dividendenrendite: keine
Der Medizintechniker ist besonders stark in der Krebs-Medizin, einem wachsenden Zweig.
Börsenwert in Millionen Euro: 3671
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 18,4
Dividendenrendite: 1,5 Prozent
Die neuen Modelle des schnell wachsenden Automobilherstellers gewinnen derzeit alle Qualitätstests.
Börsenwert in Millionen Euro: 202557
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 5,9
Dividendenrendite: 0,8 Prozent
Der dänische Pharma-Konzern ist bei Diabetes-Medikamenten mit einem Anteil von über 51 Prozent weltweit Marktführer.
Börsenwert in Millionen Euro: 67311
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 20,4
Dividendenrendite: 1,6 Prozent
Das Mobilfunkunternehmen aus Luxemburg hat ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, indem es preisgünstige Handy-Einsteiger-Tarife in Schwellenländern verkauft.
Börsenwert in Millionen Euro: 7195
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,6
Dividendenrendite: 2,9 Prozent
Das Software-Unternehmen profitiert mit seiner Miet-Software vom weltweiten Trend zum Cloud Computing. Das Geschäft gilt als krisensicher.
Börsenwert in Millionen Euro: 16508
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 76,4
Dividendenrendite: keine
Der britische Pharma-Konzern hat zahlreiche neue Medikamente auf den Markt gebracht. Seine Aktien sind nicht hoch bewertet.
Börsenwert in Millionen Euro: 13305
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 14
Dividendenrendite: 0,5 Prozent
Das Unternehmen ist besonders stark in Afrika. Sein Umsatz nimmt leicht zu.
Börsenwert in Millionen Euro: 106910
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 10,5
Dividendenrendite: 6,1 Prozent
Der Öl-Konzern profitiert von der Steuergesetzgebung in den USA und kann ein sehr hohes Umsatzwachstum vorweisen.
Börsenwert in Millionen Euro: 14171
Kurs-Gewinn-Verhältnis: 19,5
Dividendenrendite: 6,1 Prozent
Auf der Gewinnerseite standen die Versorger Eon und RWE, die um mehr als 3,5 und 1,8 Prozent zulegten. Beide Titel standen zuletzt regelmäßig auf den Verkaufslisten der Anleger. Merck-Aktien gehörten nach einer Kurszielerhöhung der Deutschen Bank mit einem Plus von 1,8 ebenfalls zu den Gewinnern.
Im MDax gab die Aussicht auf eine überraschend hohe Dividende Bilfinger Auftrieb. Die Aktien kletterten um 2,7 Prozent auf 76 Euro. Noch deutlicher ging es mit Wacker Chemie aufwärts, die sechs Prozent zulegen konnten. Der Spezialchemiekonzern hob die Kurzarbeit am Standort Burghausen auf, weil die Polysilizium-Nachfrage höher sei als gedacht.
Deutlich abgestraft wurden dagegen Kontron-Papiere: Der Kleincomputer-Hersteller hat für 2012 einen operativen Verlust von rund 32 Millionen Euro ausgewiesen und damit Investoren überrascht. Die Aktie rutschte um 5,4 Prozent ab.

Bevor Sie hier beleidigend werden passen Sie besser auf wo die 50 Milliarden mit neuer Rettungsschirm-Fazilität für Nicht-Euro-Länder verdient werden sollen

Wer oder was ist Mary?
Entweder ein psychologisches Studienexperiment oder ein Spaßvogel, der seine Texte mehrmals durch ein Übersetzungsprogramm hin und her schickt.
Mein Tipp: Augen auf, Hirn einschalten und ignorieren.

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