
Immer wenn alle sagen so kommt es , kommt `s ganz anderst!!!! Short gehen!!

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geil!
Die Handelsblatt Redaktion zensiert Artikel aus der FAZ, die lediglich darauf hinweisen, dass alles was steigt, irgendwann auch fallen muss...
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die praktikanten und ihre marken...
ich hab mal wieder voll ins schwarze getroffen...
warum?? gehen das handelsblatt aufgebausche traden..
muhahaaa

Kommentar aus Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 04.02.2013
EU-Präsident Schulz: »EU ist tödlich bedroht«
Kurz vor dem EU-Haushaltsgipfel in Brüssel sieht der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Europäische Union in Gefahr. »„Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist«, sagte Schulz im Interview mit dem Bonner General-Anzeiger. Das Vertrauen in die Europäische Union sei verloren. »Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen«, fügte er hinzu

Die Deutsche Wirtschaftsnachrichten sammelt ausschließlich Hiobsbotschaften. Da findet sich dann irgendwann immer irgendwas, womit man Recht behalten hat.
Davon abgesehen, war die EU schon bei ihrer Geburt 1990 tödlich bedroht, nämlich von mir, eine Mißgeburt, aufgepumpt mit warmer Luft.
Wer genau sich von der EU abwendet hat, sagt Schulz geflissentlich nicht, damit er den Untergang irgend jemandem in die Schuhe schieben kann.
Die EU war eine reine Kapitalidee, ohne DAX gäb's keine europäische Integration. Und diese Kapital-Bombe ist 2007 geplatzt. Die Geldruckerei hat lediglich die Druckwelle optimiert, die sich nun ausbreitet.
Ist wie beim Gewitter. Nach dem Blitzschlag dauert es eine Weile, je länger, desto krachender der Donner und verheerender das Unwetter. Noch ist Ruhe, Friedhofruhe, verdächtig.

Kommentar aus Zeitung Die Welt vom 04.02.2013
Banken-Altlasten könnten Rettungsschirm zerreißenDer ESM ist zu klein, um allen Banken zu helfen. Spanien und Irland versuchen, ihre Altfälle auf den Hilfsfonds abzuwälzen – doch das birgt Gefahren.
Was soll man da noch zu den irrationalen Indexständen sagen?? - selbstredend.

8.000 Punkte nur eine Frage der Zeit?
Man könnte das auch treffender formulieren. Etwa so:
"Die gezielte Enteignung der Sparer um derzeit etwa real 2,5 % p.a.ist trotz massiver Geldvermehrung nur langsam in Gang gekommen. Die gesamte Politik hofft aber darauf, dass diese Entwicklung, die Saar-Oskar schon vor Jahren fordete, nun endlich so richtig anspringt und Sparer um mindestens 5 bis 8 % p.a. real enteignet. In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich nicht zu verhinder, dass Anteilspapiere wie z.B. Aktien einen relativen Zugewinn ezielen werden, der sich allerdings trotz deutlicher nominaler Zuwächse real kaum über dem Inflationsausgleich bewegen wird."

Verglichen zur DMark hatten wir in den letzten 14 Jahren einen Inflationssatz von ca. 5% pa.





