Marktberichte

Diskussion: Kommentare zu: War's das mit den 8.000 Punkten ?

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 04.02.2013, 07:44 Uhreuroklopapier

    Immer wenn alle sagen so kommt es , kommt `s ganz anderst!!!! Short gehen!!

    • 04.02.2013, 08:07 UhrTingeltangel-Bob

      Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

    • 04.02.2013, 08:44 Uhrkasino

      Siehe 200-Tage-Linie.

    • 04.02.2013, 11:36 UhrTingeltangel-Bob

      geil!

      Die Handelsblatt Redaktion zensiert Artikel aus der FAZ, die lediglich darauf hinweisen, dass alles was steigt, irgendwann auch fallen muss...

      Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: http://www.handelsblatt.com/netiquette

    • 04.02.2013, 14:24 UhrTingeltangel-Bob

      die praktikanten und ihre marken...

      ich hab mal wieder voll ins schwarze getroffen...
      warum?? gehen das handelsblatt aufgebausche traden..

      muhahaaa

  • 04.02.2013, 07:45 UhrEU_Wahnsinn

    Kommentar aus Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 04.02.2013
    EU-Präsident Schulz: »EU ist tödlich bedroht«
    Kurz vor dem EU-Haushaltsgipfel in Brüssel sieht der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Europäische Union in Gefahr. »„Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist«, sagte Schulz im Interview mit dem Bonner General-Anzeiger. Das Vertrauen in die Europäische Union sei verloren. »Wenn sich Menschen von einem Projekt, von einer Idee abwenden, dann geht das irgendwann seinem Ende entgegen«, fügte er hinzu

    • 04.02.2013, 20:56 UhrHenry

      Die Deutsche Wirtschaftsnachrichten sammelt ausschließlich Hiobsbotschaften. Da findet sich dann irgendwann immer irgendwas, womit man Recht behalten hat.
      Davon abgesehen, war die EU schon bei ihrer Geburt 1990 tödlich bedroht, nämlich von mir, eine Mißgeburt, aufgepumpt mit warmer Luft.
      Wer genau sich von der EU abwendet hat, sagt Schulz geflissentlich nicht, damit er den Untergang irgend jemandem in die Schuhe schieben kann.

      Die EU war eine reine Kapitalidee, ohne DAX gäb's keine europäische Integration. Und diese Kapital-Bombe ist 2007 geplatzt. Die Geldruckerei hat lediglich die Druckwelle optimiert, die sich nun ausbreitet.

      Ist wie beim Gewitter. Nach dem Blitzschlag dauert es eine Weile, je länger, desto krachender der Donner und verheerender das Unwetter. Noch ist Ruhe, Friedhofruhe, verdächtig.






  • 04.02.2013, 07:52 UhrEU_Wahnsinn

    Kommentar aus Zeitung Die Welt vom 04.02.2013
    Banken-Altlasten könnten Rettungsschirm zerreißenDer ESM ist zu klein, um allen Banken zu helfen. Spanien und Irland versuchen, ihre Altfälle auf den Hilfsfonds abzuwälzen – doch das birgt Gefahren.
    Was soll man da noch zu den irrationalen Indexständen sagen?? - selbstredend.

  • 04.02.2013, 08:02 UhrBeelzebub007

    8.000 Punkte nur eine Frage der Zeit?

    Man könnte das auch treffender formulieren. Etwa so:

    "Die gezielte Enteignung der Sparer um derzeit etwa real 2,5 % p.a.ist trotz massiver Geldvermehrung nur langsam in Gang gekommen. Die gesamte Politik hofft aber darauf, dass diese Entwicklung, die Saar-Oskar schon vor Jahren fordete, nun endlich so richtig anspringt und Sparer um mindestens 5 bis 8 % p.a. real enteignet. In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich nicht zu verhinder, dass Anteilspapiere wie z.B. Aktien einen relativen Zugewinn ezielen werden, der sich allerdings trotz deutlicher nominaler Zuwächse real kaum über dem Inflationsausgleich bewegen wird."

    • 04.02.2013, 10:37 UhrInflationsluegen

      Verglichen zur DMark hatten wir in den letzten 14 Jahren einen Inflationssatz von ca. 5% pa.

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