
Sagenhaft steigende Kurse müssen auch irgendwann einmal zu fallenden Kurse führen. Aber warum soll das einen Investor (und institutionellen Anleger) der im DAX seit dem technischen Kaufsignal zw. 6300 bis 6500 Ende Juni/Anfang Juli (respektive im DOW zwischen 12000 bis 12500), bzw. seit dem Nachlader für Spätzünder bei ca. 7000 im November (respektive im DOW bei ebenfalls nochmal die Chance bei ca. 12500) eingestiegen ist (alles Plain Vanilla), interessieren ?
Solange die 200 Tage-Durchschnittslinien (DAX und DOW, respektive Einzeltitel) halten, besteht für ihn keinerlei Handlungsbedarf in seinem Depot etwas zu ändern. Wann und ob überhaupt jemand seine Positionen (zwischendurch) absichern möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Nach dem herben Einbruch an den weltweiten Börsen werden Aktienanleger wohl noch einige Tage für die Rekonvaleszenz brauchen. „Der Schock sitzt tief und muss erst einmal verarbeitet werden“ - solcher Quatsch! jeweils ca. 250 Punkte bei DAX und Dow Jones ist alles andere als ein herber Einruch, wenn die massiven liquiditätsgetriebenen Anstiege zuvor betrachtet.

Offiziel legal Geld fälschen und in die Wirtschaft pumpen obwohl dieses Geld längst keinen Wert mehr hat, nennt man also "Erholung". Interessant...
Wundert sich da eigentlich noch jemand dass mehr und mehr Menschen nicht mehr vor Finanzbetrug zurückschrecken?

Wieso sollte das Geld keinen Wert mehr haben?

Gibt es im Moment Anlagealternativen? Solange das nicht der Fall ist, werden die Aktien haussieren. Das kann 'etwas' dauern.

Schluss mit der Miesepeterei!
Only the sky is the Limit. So ist das nämlich.
Wer sagt mir bitte, wo der Himmel ist (möglichst in DAX-Punkten, denn andere Werte kaufe ich nicht)?





