Commerzbank: Weniger Stress für Bankaktien
Da haben Anleger doch erleichtert reagiert. Die Woche fing für Investoren in Finanztitel gut an, nachdem die Ergebnisse des spanischen Bankenstresstests bekannt wurden. Spanische Banken brauchen demnach annähernd 60 Milliarden Euro frisches Kapital. Viele hatten eine Summe über 100 Milliarden befürchtet. Davon profitierten auch deutsche Titel, zum Beispiel die Commerzbank. Die Aktien litten indes am Mittwoch unter einer Verkaufsempfehlung der Berenberg Bank. "Die Fehler der Vergangenheit glattzubügeln und sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, führt zu hohen und ungewissen Kosten", urteilten die Analysten.

falsch, die Commerzbank hat eine höhere Eigenkapitalbasis sogar als die DB und weit höher als die meisten europäischen. Deshalb geht es weiter aufwärts mit der CommerzB.

Schuster bleib bei deinem Leisten" - endlich hat es die Commerzbank begriffen. Ohne die Mengenkunden und den damit verbundenen höheren Margen geht nichts. Das scheint die Commerzbank begriffen zu haben. Nun sollten den Worten Taten folgen.......

"Ein gelungener Stresstest... und blablabla"
Also wer so bescheuert ist und in eine derart bis auf das Mark verrotte Schrottbank wie die Commerzbank investiert, der hat es verdient, dass er all sein Geld verdient!
Diese Bank hat sogut wie überhaupt kein Eigenkapital. Eine mit Fantasiewerten aufgeblasene Bilanzsumme und trotzdem geht sie aus jedem Stresstest als großer Kraftprotz hervor, was für ein Schwachsinn!
Irgendwann in der nicht allzu fernen Zukunft wird der Punkt kommen, wo nichts mehr gehen wird. Dann wird auch kein generieren von frischem Geld mehr helfen, oder ein Bailout auf Kosten des Steuerzahlers!






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