Value: Hier finden sich Substanzaktien. Die Unternehmen verfügen über ein etabliertes Geschäftsmodell mit guten und konstanten Erträgen. Value-Anleger kaufen eine Aktie, wenn sie diese für unterbewertet halten und verkaufen sie, wenn ihr Kursziel erreicht ist.
Growth: Auf sie zu setzen, gleicht eher einer Wette auf hohe Kurssteigerungen. Der Growth-Investor ist bereit, einen höheren Preis für eine Aktie zu zahlen, wenn er so in Zukunft höhere Kursgewinne erzielen kann. Dabei kann es durchaus sein, dass ein Unternehmen derzeit nur einen geringen oder gar keinen Gewinn erzielt.
Verhältnis: Die Value-Strategie ist gewöhnlich verbreiteter als der Growth-Ansatz. Das extreme Sicherheitsdenken vieler Investoren in letzter Zeit führte jedoch zu einem enormen Ungleichgewicht.
