Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret „Wenn deutsche Banken so wenig verdienen, muss man sich auch als Aufseher Sorgen machen“

Der scheidende Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret spricht im Interview über Mängel bei der Kontrolle von Geldhäusern und fordert eine Fusion der EZB-Bankenaufsicht mit der EU-Bankenbehörde Eba. Für seine Zukunft hält sich Dombret alle Optionen offen.
Bei den deutschen Instituten sieht er noch einiges an Einsparpotenzial. Quelle: dpa
Andreas Dombret

Bei den deutschen Instituten sieht er noch einiges an Einsparpotenzial.

(Foto: dpa)

FrankfurtEnde des Monats tritt Andreas Dombret als Bundesbank-Vorstand ab. Und sein Terminkalender ist bis zum letzten Tag gut gefüllt. Denn es gibt viele Weggefährten im In- und Ausland, die der 58-Jährige vor dem Ende seiner Amtszeit noch einmal treffen will. Im Interview mit dem Handelsblatt zieht Dombret offenherzig Bilanz – und spart dabei nicht mit Kritik an der europäischen Bankenaufsicht.

 
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