Eurokrise

Weitere Millionen Euro für Griechenland

Neue Straßen und mehr Arbeitsplätze: Die marode griechische Wirtschaft bekommt die nächste Finanzspritze. Die Europäische Investitionsbank unterstützt das Land mit mehr als einer halben Milliarde Euro.
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Eine bettelnde Frau in der Athener Fußgängerzone. Um die hohe Arbeitslosigkeit in Griechenland zu bekämpfen, unterstützt die Europäische Investitionsbank das Land mit mehreren Hundertmillionen Euro. Quelle: dpa

Eine bettelnde Frau in der Athener Fußgängerzone. Um die hohe Arbeitslosigkeit in Griechenland zu bekämpfen, unterstützt die Europäische Investitionsbank das Land mit mehreren Hundertmillionen Euro.

(Foto: dpa)

AthenDie Europäische Investitionsbank (EIB) wird Griechenland mit 550 Millionen Euro unter die Arme greifen. Es geht um Fonds, aus deren Mitteln neue Straßen gebaut und kleineren und mittleren Unternehmen geholfen werden sollen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Montag in Athen von Vertretern griechischer Banken und der EIB unterzeichnet.

„Es ist ein weiterer Schritt für die Schaffung von Arbeitsplätzen“, sagte der griechische Finanzminister, Ioannis Stournaras, im Fernsehen. 60 Prozent der jungen Menschen in dem Euro-Krisenland sind arbeitslos. Die Europäische Investitionsbank hat den Griechen seit 2012 mit mehr als 1,5 Milliarden Euro geholfen.

„Griechenland braucht Wachstum und Beschäftigung“, erklärte EIB- Präsident Werner Hoyer nach der Unterzeichnung. Das Programm laufe unter dem Motto „Arbeitsplätze für junge Menschen“.

  • dpa
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9 Kommentare zu "Eurokrise: Weitere Millionen Euro für Griechenland"

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  • Die Drecksarbeit wird in GR ohnehin von Ausländern erbracht. Ein stolzer Hellene würde sich mit einer derart niedrigen Arbeit doch nicht ie Hände schmutzig machen. Abgesehen davon, wurden auch schon vor der Krise in regelmäßigen Abständen die Straßen komplett asphaltiert, ob nötig oder nicht. Während man in Deutschland sich die Füße vor lauter Schlaglöcher bricht.

  • aber Geld ist da um unsere U-Boote zu kaufen?

  • Weiter so ... Vetternwirtschaft und Bestechung werden durch diese Mittel eher gefördert als verhindert. Im übrigen ist das mindestens hart an der Grenze des Legalen, was die EU hier (mal wieder) macht. Wir alle wissen, das ist versteckte Staatsfinanzierung ...

  • 95,3% der Wähler wollen weiterhin für Griechenland zahlen, sonst hätten sie AfD gewählt.

    Was soll also das blöde Rumgemeckere hier! Klappe halten und bitte zahlen!

  • Ja wider 550 Millinen, damit werden Straßen gebaut, die keiner braucht, Tunnel gebohrt, die niemand befährt etc. Nur, damit ein paar Großunternehmer Aufträge erhalten und einige Arbeiter ein paar Monate Arbeit haben. Dann sitzen die Arbeiter wieder auf der Straße, der Unternehmer hat seinen Reibach gemacht und die 550 Millionen sind wider futsch. Aber vielelicht kann die EU-Kommission vermelden, dass es nun wider weniger Artbeitslose gibt. Da könnte man auch den Dreck von einer Ecke in die andere schaufeln und wider zurück. Hauptsache man kann kleine Erfolge vermelden, ksote es was es wolle, ist es auch noch so unnötig.

  • gewählt ist gewählt. Wer Wahnsinn wählt, bekommt auch Wahnsinn. Und das wählen rund 41% der Doofmichel immer wieder!

  • An Seismograph: GENAU! Die Manager der EIB wollen einfach nicht monatelang die Bürozeit mit Nichtstun verbringen,
    die Bonizeit kommt, da muss man was vorweisen.

  • Wenn das so eine gute Sache ist und sich rentiert können ja die Top-Manager der EIB einen Teil ihres Gehaltes in den Fonds einbezahlen.

  • Die 1,5 Milliarden in den letzten 11/2Jahren haben schon seeeeeehhhr viel bewirkt, die Wirtschaft bluehte so richtig auf, nun braucht es nur noch 0,5 Milliarden, dann steht sie wohl in voller Bluete! Keine Arbeitslosen mehr, Export von Oliven ohne Ende und die Hochfinanz in GR erhaelt davon keinen Cent!
    Bravo, da gibt man doch gerne!

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