Ex-US-Notenbanker Randall Kroszner
„Die Welt geht wegen höherer Zinsen nicht unter“

Der Ökonom und ehemalige US-Notenbanker Randall Kroszner spricht im Interview über die bevorstehende Zinsentscheidung der Federal Reserve, die Folgen langfristiger Niedrigzinsen und die Unabhängigkeit der Geldpolitik.
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New YorkRandall Kroszner ist ein echter Kenner: Von 2006 bis 2009, also auch auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, war er als einer der Gouverneure der Fed mitverantwortlich für die amerikanische Geldpolitik. Umso gespannter blickt er dieser Tage auf die anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank. Bereits von 2001 bis 2003 war der Mitglied des ökonomischen Beraterstabs von Präsident George W. Bush. Heute lehrt er an der Booth School of Business der Universität Chicago.

Herr Kroszner, erwarten Sie am Mittwoch eine Zinserhöhung der US-Notenbank?
Nein. Aber ich gehe davon aus, dass sie noch in diesem Jahr die Zinsen weiter anhebt.

Im vergangenen Dezember hat die Notenbank den Zins von nahe Null auf eine Spanne zwischen 0,25 bis 0,5 Prozent angehoben. Der nächste Schritt wird wohl ebenfalls einen viertel Prozentpunkt betragen. Wie geht es dann weiter?
Nach den heutigen Prognosen wird die Fed die Zinsen bis auf drei Prozent anheben. Das kann aber noch drei Jahre dauern.

Vor kurzer Zeit galt die Marke von mehr als vier Prozent als Ziel. Warum hat sich das geändert?
Früher gab es die Zwei-plus-Zwei-Regel. Als neutral für die US-Wirtschaft galt ein realer Zins – also berechnet nach Abzug der Inflation – von zwei Prozent. Zuzüglich der Inflation von zwei Prozent war man in der Summe bei vier Prozent. Die Inflationsprognose ist unverändert, doch die Fed geht jetzt von einer schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung aus, bei der der neutrale reale Zins bei rund einem Prozent liegt.

Vor kurzem hat John Williams, Chef der Fed San Francisco, vorgeschlagen, das Inflationsziel höher als bei zwei Prozent anzusetzen. Er will damit mehr Flexibilität für die Fed schaffen. Was halten Sie davon?
Wenn wir uns heute eine Welt nach unseren Wünschen ausmalen, würden wahrscheinlich auch in der Fed viele lieber ein etwas höheres Inflationsziel anpeilen. Eine Erhöhung in der aktuellen Situation würde allerdings die Glaubwürdigkeit der Fed beschädigen. Der Nachteil wäre größer als der Nutzen.

Aber stellen wir uns Folgendes vor: Die Fed erhöht die Zinsen im Dezember und im nächsten Jahr kommt es zu einer Rezession. Dann hat sie kaum Spielraum, die Zinsen wieder zu senken und so der Entwicklung entgegenzusteuern.
Sie könnte wieder beginnen, Anleihen zu kaufen. Das hat Fed-Chefin Janet Yellen für diesen Fall auch schon angedeutet. Diese Maßnahme ist mit der mittlerweile auf 4,5 Billionen Dollar angeschwollenen Bilanzsumme zwar nicht mehr so wirkungsvoll wie früher, sie ist aber auch nicht wirkungslos.

Eine andere Frage ist, ob es der Fed gelingt, mit den kurzfristigen auch die langfristigen Zinsen zu beeinflussen. Sehen Sie ein Problem darin, dass die derzeit so niedrig sind?
Niedrige Langfristzinsen können zwei Gründe haben: Einmal den, dass die Investoren pessimistisch sind – das ist negativ. Oder, dass viel Kapital in die USA fließt – das ist positiv. Ich glaube, zurzeit spielt beides eine etwa gleichgewichtige Rolle.

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„Negatvzinsen sind problematisch“

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  • PASSPORT-RECHTE
    5500 britische Finanzfirmen in der Brexit-Falle
    von:
    Katharina Slodczyk
    Datum:
    20.09.2016 20:10 Uhr
    Der Brexit trifft Großbritannien ins Mark: Zahlreiche Unternehmen sind auf die Vorteile der EU-Zugehörigkeit angewiesen – rund 5500, wie nun bekannt wurde. Ein einflussreicher Finanzpolitiker sieht „erhebliche“ Risiken.
    &

    LondonDer Mann ist alles andere als ein Bankenfreund: Andrew Tyrie, einflussreicher Finanzpolitiker und konservativer Abgeordneter, gehört in Großbritannien zu den harschen Kritikern des Finanzsektors. Er hat weitreichende Vorschläge zum Kulturwandel der Branche erarbeitet und als Vorsitzender des gewichtigen Finanzausschusses im britischen Parlament lädt er regelmäßig Banker vor, die er mit unnachgiebigen Fragen weichkocht und ihre Schwächen offenbart.
    -----------

    WENN ES DER FINANZWELT NOCH NICHT DIE ZYPERN-LAGE GEREICHT HAT...

    um uns zu zeigen dass die Finanzsektoren Überbelegt sind...

    dann warten wir es ab bis zur nächste Finanzkrise...

    um dann der nächste Finanzkrise die Schuld für unseren heutigen Versagen zu geben...

    dass wir nicht Flexibel genug sind...

    Arbeitsplätze dem entsprechenden Bedarf rechtzeitiger anzupassen...

    und uns dann auf immer wieder gravierender Fehler einlassen...

    von Massen Entlassungen...

    die unsere Wirtschaft noch mehr schwächen und Niederschmetternd treffen.

    Wo sind die Ökonomen dieser Welt ?

    Warum handelt man nicht immer Stufenweise sondern veranstalten immer wieder Strukturängsten die dann das Vertrauen in unsere Weltmärkte verursachen ???

    Gibt es nicht genug Unsicherheiten bei den Anleger ?

    Brauchen wir noch mehr chaotische Ängste die dann ebenso abrupt das kapital aus den Märkten abziehen lassen ?

    :-)))))))))))))))))))


  • TEIL 2 :



    JEDOCH muss weitere OPFERZAHLEN ABGESTELLT WERDEN...UND DAFÜR MUSS BASCHAR AL ASSAD SCHNELL NACH DAN HAAG GEBRACHT WERDEN !

    DANACH GIBT ES KEINEN GRUND FÜR WEITERE KÄMPFEN IN SYRIEN...und sollte weiter gekämpft werden dann wäre es eine gemeinsamen Krieg für RUSSLAND UND USA GEMEINSAM ALLE ÜBRIG GEBLIEBENE TERRORISTISCHE NESTE ABZUSCHAFFEN !

    &

    EX-US-NOTENBANKER RANDALL KROSZNER
    „Die Welt geht wegen höherer Zinsen nicht unter“

    ABER WEGEN DER WELTPOLITIK SCHON EHER !!!

    Man fragt sich warum in der heutiger Weltpolitik " KEINE WAHRE MACHER MEHR GIBT " !!!

    ALLE REDEN UND REDEN...doch keiner bringt Erfolgreiche Ergebnisse zustande...SCHANDE !!!!!


  • TEIL 1 :

    USA geben Russland die Schuld
    Angriff auf Hilfskonvoi in Syrien: Steinmeier spricht von "terroristischer Tat"
    Mittwoch, 21.09.2016, 09:15
    Focus Online schreibt unter anderem:
    Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, auf Videoaufzeichnungen sei gut sichtbar, dass Terroristen mit einem Lastwagen den Konvoi begleiten würden. "Auf dem Fahrzeug steht ein großkalibriger Granatwerfer", sagte Generalmajor Igor Konaschenkow.

    Die Außenminister aus mehr als 20 Staaten - darunter auch die USA und Russland - vereinbarten in New York am Rande der UN-Vollversammlung, ihre Bemühungen noch einmal zu intensivieren. Am Freitag soll bei einem weiteren Treffen Bilanz gezogen werden.

    US-Präsident Barack Obama warb erneut für eine diplomatische Lösung des Konflikts. "In Syrien kann es am Ende keinen militärischen Sieg geben", sagte Obama bei seinem letzten Auftritt bei der UN-Generaldebatte. "Wir müssen den harten Weg der Diplomatie weiterverfolgen."


    ES IST WELTWEIT BESCHÄMEND DASS NUN DIE MENSCHEN IN SYRIEN WEITERHIN OHNE HILFSGÜTER ALLEINE AUF SICH GESTELLT SIND !

    HILFSLOS VERLASSEN VOM GANZEN ERDBALL ???

    WELCHEN WERT HAT RUSSLAND und USA wenn es nicht einmal gemeinsam in der Lage ist solche Hilfskonvoi´s gemeinsam zu begleiten ???

    Ist die USA und RUSSLAND NICHT IN DER LAGE EINEN GEMISCHTEN UND GEMEINSAMEN BEGLEITSCHUTZ ZU ORGANISIEREN FÜR SOLCHE HILFSKONVOI´s ?

    Und wenn sich jetzt ENDLICH DIE UN-VOLLVERSAMMLUNG SICH IHRER HAUPTAUFGABE WIDMEN WÜRDE DEN MENSCHEN IN SYRIEN DIE NOTWENDIGE HILFSMITTEL ZUKOMMEN ZU LASSEN SICH ENDLICH ERFOLGREICH DAFÜR EINSETZEN UND AUCH ERFOLGREICH ENDLICH AUSFÜHREN...

    SO IST ES ALLERLETZTE CHANCE DIE GLAUBWÜRDIGKEIT UND SERIÖSITÄT DER UN-VOLLVERSAMMLUNG IN ALLERLETZTE SEKUNDE UNTER BEWEIS ZU STELLEN !!!!!

    Und US-Präsident Barack Obama hat Recht wenn er behauptet es werde keine Sieger geben...da auf alle seiten OPFER ZU BEKLAGEN SIND !

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