EZB-Konferenz
„Es muss auch ein Ohr geben, das zuhört“

Mit ihren Lippen bewegen Notenbanker wie Mario Draghi oder Janet Yellen die gesamte Finanzwelt. Ihr wichtigstes Werkzeug sind inzwischen Worte. Doch das Ganze ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt.
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FrankfurtGeldpolitik verständlich zu machen, ist kompliziert. Jahrzehntelang haben Notenbanken deshalb lieber gleich darauf verzichtet, sie der Öffentlichkeit detaillierter zu erklären. Legendär ist der Satz vom früheren US-Notenbankchef Alain Greenspan: „Wenn sie mich verstanden haben, habe ich mich wohl nicht unklar genug ausgedrückt.“

Dass sich diese Haltung seit der Finanzkrise deutlich geändert hat, zeigt sich daran, dass die wichtigsten Notenbanker am Dienstag in Frankfurt über Kommunikation von Zentralbanken diskutierten. Mit dabei Janet Yellen aus Washington als Chefin der US-Notenbank (Fed), Haruhiko Kuroda als Chef der Bank of Japan, Mark Carney als Chef der Bank of England und der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, als Gastgeber.

Der EZB-Chef machte dabei deutlich, dass zur Kommunikation aber auch zwei Seiten gehörten. „Es muss auch ein Ohr geben, das bereit ist zuzuhören.“ Die EZB kommuniziere in Englisch. Zwar würden offizielle Stellungnahmen der Notenbank für den Euroraum in fast 20 Sprachen übersetzt. Dennoch sei es schwer die Leute direkt zu erreichen. Es könne passieren, dass Medien „in ihrer eigenen Sprache immer wieder dasselbe schreiben, unabhängig von der Realität.“

Seit der Finanzkrise aber ist die Kommunikation zum wichtigsten Instrument der Notenbanken geworden. Die EZB versucht beispielsweise über die so genannte Forward Guidance die Erwartungen der Märkte über ihre Geldpolitik zu steuern. Dieser Ausblick sei ein vollwertiges Instrument der Geldpolitik geworden, sagte Draghi. Bislang seien die Erfahrungen damit erfolgreich gewesen. „Warum ein geldpolitisches Instrument abschaffen, das sich als wirksam erwiesen hat?“, fügte er hinzu.

Auch US-Notenbankchefin Janet Yellen wertete den Einsatz der Forward Guidance positiv. Sie betonte für die US-Notenbank aber: „Jedweder Ausblick sollte von den Aussichten der Wirtschaft abhängig und darauf bezogen sein.“

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„Wenn wir einen Kulturwandel wollen, müssen wir intern anfangen“

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  • EZB-KONFERENZ
    „Es muss auch ein Ohr geben, das zuhört“
    von:
    Jan MallienFrank Wiebe
    Datum:
    14.11.2017 17:35 Uhr
    Mit ihren Lippen bewegen Notenbanker wie Mario Draghi oder Janet Yellen die gesamte Finanzwelt. Ihr wichtigstes Werkzeug sind inzwischen Worte. Doch das Ganze ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt.

    .........................

    =======>>> „Es muss auch ein Ohr geben, das zuhört“ ??????????

    DANN SOLLTE DIE EUROPÄISCHE UNION ABER BEIDE OHREN ZUM ZUHÖREN BEREIT STELLEN UND BEIDE AUGEN WEIT ÖFFNEN ZUM SEHEN, welchen Schaden diese Europäische Union an Gesamt Europa verrichtet indem es sich mit Kontraproduktive Absurde Argumentationen gegen dem US-President TRUMP los schlägt anstatt bei sich selber zu beginnen erneut das Europäischer Kontinent an dem USA zu verbinden und zu binden zu beginnen was längst überfällig wäre !!!

    OHNE USA GIBT ES KEINE ZUKUNFT FÜR DIE EUROPÄISCHE WIRTSCHAFT !!!
    So jetzt kann Brüssel nicht mehr sagen man hätte es denen nie geschrieben oder gesagt !!!

    davon abgesehen diese EU MUSS WEG !

    EXIT AUS DER EU FÜR ALLE IN EUROPA !

    " Wir sind das Volk und wir wollen diese EU nicht länger erhalten und schon gar nicht länger verhalten !!!!!"


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