G20-Finanzministertreffen
Schäuble plädiert für höhere Zinsen

Kurz vor dem G20-Finanzministertreffen in Baden-Baden hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble das niedrige Zinsniveau kritisiert. „Es wäre mir lieber, die Zinsen wären nicht so niedrig“, sagte der CDU-Politiker in Berlin.
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BerlinWenige Tage vor einem G20-Finanzministertreffen in Baden-Baden hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble unzufrieden mit dem gegenwärtigen Zinsniveau gezeigt. „Die Zinsen sind zu niedrig“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag Berlin: „Es wäre mir lieber, sie wären nicht so niedrig.“ Allerdings gab er auch zu bedenken, dass es eine der großen Herausforderungen der nächsten Jahre sein werde, mit einem höheren Zinsniveau zurechtzukommen, ohne dass es in vielen Teilen der Welt zu Problemen komme.

Die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer kommen am 17. und 18. März in Baden-Baden zusammen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Höhere Zinsen wären ein Fiasko, weil diese die geistige Unterschicht verleiten, ihr Geld wieder Banken und Versicherungen anzuvertrauen.

    Trump hat bereits angekündigt, dass er die Staudämme gegen die Geldflut öffnen wird.

    Der US-$ wurde von den Nationen im Abkommen von Bretton Woods zur Weltleitwährung erkoren, an der sich alle sonstigen Währungen zu orientieren hätten.

    Dies wurde von den USA schamlos ausgenutzt. Durch den unbegrenzten Druck grüner Geldscheine, sind sie zur unangefochtenen Weltmacht aufgestiegen und konnten ihre enormen Rüstungsgüter mit bunt bedrucktem Papier bezahlen.

    Erst der französische Präsident General Charles de Gaulle machte dem Betrug ein vorläufiges Ende, indem er jeden staatlich verdienten US-$ in Gold eintauschen ließ.

    Der US-Präsident Richard Nixon musste daraufhin für sein Land den Offenbarungseid leisten und erklärte, dass der US-$ nicht mehr durch Gold gedeckt sei. Er drohte seinen Bürgern per Dekret sogar an, ihre Banksafes zwangsweise öffnen zu lassen, wenn sie ihr Gold nicht freiwillig gegen Buntpapier eintauschen würden.

    Damals kostete 1 Gramm Gold noch 1 US-$.
    Heute kostet 1 Gramm Gold 40 US-$.

    Das Rad dreht sich also immer schneller und Tölpel Trump schaltet jetzt sogar noch den Turbo ein.

    Der Zusammenbruch des Weltwährungssystems steht daher unmittelbar bevor.

    Man geht davon aus, dass die weltweiten Zahlungsmittel, incl. Buchguthaben, 1,2 Trillionen US-$ betragen. Die gebunkerten, sowie noch nicht geförderten Goldreserven, jedoch nur einen Wert von US-$ 1,2 Billionen repräsentieren. 1.000 Billionen US-$ sind also nicht gedeckt und reiner "Fake".

    Wer sich daher durch höhere Zinsen wieder verlocken lässt, sein Geld der Bank anzuvertrauen, statt es permanent und umgehend in Sachwerte, wie Immobilien, Gold und Aktien einzutauschen, wird eines Montag Morgens ganz, ganz dumm aus der Wäsche schauen.

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