Preise in Deutschland: Inflation schrammt knapp an Zwei-Prozent-Marke vorbei

Preise in Deutschland
Inflation schrammt knapp an Zwei-Prozent-Marke vorbei

Verbraucher in Deutschland müssen wieder tiefer in die Tasche greifen. Die Inflation im Januar kletterte auf fast zwei Prozent. Ökonomen hatten mit einem höheren Anstieg gerechnet.
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DüsseldorfDie Inflation in Deutschland steigt im Januar um 1,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden in einer ersten Schätzung am Montag mit. Damit ist die Teuerungsrate so hoch wie seit Juli 2013 nicht mehr. Ökonomen hatten einen höheren Anstieg erwartet: „Wir hatten eine Inflationsrate mit einer Zwei vor dem Komma erwartet“, sagt Jörg Zeugner, Chefvolkswirt der KfW-Bankengruppe. „Das zeigt, wie träge Preise reagieren und dass noch ein Stück Weg vor uns liegt, bis die Preissteigerungsraten in der Breite ihre Normalniveaus wieder dauerhaft erreichen.“ Es sei deshalb wahrscheinlich, dass die Europäische Zentralbank (EZB) an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten werde. Chefökonom der VP-Bank, Thomas Gitzel, rechnet dagegen damit, dass Draghi zum Jahresende einen „sanften Ausstieg“ aus der expansiven Geldpolitik in Aussicht stellt: Im Unterschied zur restlichen Eurozone sei die Teuerung unter Herausrechnung der Energiepreise in Deutschland auf einem höheren Niveau. „Die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung spiegelt sich also auch in der Teuerungsrate wider. Der Spagat für die EZB wird größer“, so Gitzel.

Für den Anstieg der Preise in Deutschland sorgen vor allem die wieder anziehenden Energiepreise (+ 5,8 Prozent), die wiederum auf den steigenden Ölpreis zurückzuführen sind. Derzeit kostet der Rohstoff je nach Sorte zwischen 53 und 55 Dollar das Barrel. Zum Vergleich: Anfang 2016 kostete das Öl etwas mehr als die Hälfte.

Auch an der Lebensmitteltheke müssen Verbraucher tiefer in die Tasche greifen: Die Preise für Essbares stiegen im Januar knapp um 3,2 Prozent als vor Jahresfrist. Was sich im Einzelnen besonders verteuerte, veröffentlicht das statistische Bundesjahr erst bei seiner endgültigen Schätzung der Inflationszahlen im Februar. Die Zahlen für Dezember legen allerdings nahe, dass es vor allem im Gemüseladen teurer wird. So stieg der Preis für Gurken im Dezember 2016 um 105 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Kohl verteuerte sich um 26 Prozent während die Preise für Kürbisse, Auberginen und Mais um 22,1 Prozent nach oben kletterten.

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Steigende Inflation macht Draghi Druck

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  • Die Preise in Deutschland müssen nach Meinung der Frau Merkel explodieren. Dadurch erhält sie mehr MWSTbeträge und kann den Islam(Tötet Andersgläubige) noch mehr unterstützen.

  • Das Thema von Herrn Draghi ist die Staatsverschuldung in Europa, alle andere Aussagen von Draghi dienen nur der Nebelwerferei. Solche Staatsschulden, auch die unseren, können niemals über Steuereinnahmen zurückgezahlt werden. Das geht entweder über eine kräftige Inflation oder eine Währungsreform. Deshalb versucht Draghi seit vielen Jahren, eine Inflation anzufachen. Dies ist jedoch bei der Wirtschaftsschwäche in Südeuropa bis her nicht gelungen. Bis die Inflation (mindestens 5 %) greift, finanziert er die bankrotten Staaten zu Niedrigzinsen.

    Diese Zusammenhänge sind relativ einfach zu verstehen, dürften also auch von unseren Politikern verstanden werden. Wenn trotzdem keiner etwas dagegen unternimmt, kann das nur daran liegen, dass sie die Ausplünderung Deutschlands billigend in Kauf nehmen.

  • Will eigentlich nicht Frau Merkel allen, die jetzt an der US Grenze abgewiesen werden
    in Europa ( Entschuldigung) in Deutschland Asyl anbieten?

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