US-Notenbank Fed
Mehr Zeit für Deutsche Bank und UBS

Die Deutsche Bank und die UBS erhalten von der US-Notenbank mehr Zeit zur Einhaltung von Regeln. Diese betreffen den Umgang mit illiquiden Fonds. Die Wall-Street-Reformen aus 2010 legten die Regeln zuvor fest.
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WashingtonDie US-Notenbank räumt der Deutschen Bank und der UBS mehr Zeit für die Einhaltung von Regeln ein. Dabei geht es um den Teil der sogenannten Volcker-Regel, die den Umgang mit illiquiden Fonds betrifft. Die Zentralbank erklärte am Mittwoch, die Institute benötigten zusätzliche Zeit, um ihre Anteile an Hedgefonds oder Private-Equity-Fonds wie vorgeschrieben abzubauen.

Die Regel, die Teil der Wall-Street-Reformen von 2010 ist, schränkt den Eigenhandel der Banken ein, um die Spekulation einzudämmen. Von der Fristverlängerung ist auch die SVB Financial Group betroffen, die sich besonders im Silicon Valley engagiert.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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