Vor Griechen-Wahl
Bank von Japan lässt Geldpolitik unverändert

Die japanische Zentralbank will vor der Wahl in Griechenland zunächst nichts an ihrer Geldpolitik ändern. Dennoch wolle die Bank die heimische Geldwirtschaft vor einer Eskalation der Krise schützen.
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TokioDie japanische Notenbank hat ihre Geldpolitik vor der Wahl in Griechenland unverändert gelassen. Die Zentralbanker machten am Freitag nach ihrer zweitägigen Sitzung allerdings zugleich deutlich, dass sie die heimische Geldwirtschaft im Fall einer Eskalation der europäischen Schuldenkrise schützen werden.

"Die Bank von Japan wird ihr Äußerstes tun, um die Stabilität des japanischen Finanzsystems sicherzustellen", hieß es in der Mitteilung. "Besondere Aufmerksamkeit gilt den Entwicklungen an den weltweiten Finanzmärkten."

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Vor Griechen-Wahl: Bank von Japan lässt Geldpolitik unverändert"

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  • Hoffentlich gewinnt Herr Tsipras !! Denn der will die Ehre der Griechen wieder herstellen und die eigene Währung DRACHME mit eigener Zentralbank drucken.

    Die Schulden in EURO sollte Herr Tsipras nicht mehr bezahlen, sonst zahlen die Griechen Jahrhundertelang undter dem Knüppel von Brüssel. Entmachtet und ehrlos.

    Nein, griechischer Staatsbankrott, Drachme einführen und allein wieder als stole Griechen weitermachen mit Tsipras an der Spitze.

    SCHÜTTELT BRÜSSEL UND DEN EURO EINFACH AB !!! Tretet Brüssel ein letztes mal in den Allerwertesten.

    EU-Hilfen in Drachme bekommt ihr doch auch noch. Das sind doch super AUssichten ! Und die EUROs unterm Kopfkissen könnt ihr ganz in Ruhe in 3 MOnaten umtauschen, wenn die Drachme 2-3mal abgewertet wurde.

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