Immobilien: Wo Büros wenig kosten

Oft lohnt sich die Investition in Büroimmobilien. Wo man sich umschauen sollte verrät das Ranking.

Gewerbeimmobilien können eine attraktive Investitionsmöglichkeit sein – auch in der Wirtschaftskrise. Wichtig ist dabei aber der richtige Standort. Ein aktueller Vergleich zeigt, in welchen Städten das Investment besonders riskant und gewinnträchtig ist. Und wo sich das Risiko und die Rendite in der Waage halten.

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Baufinanzierung: Wie Bauherren und Käufer vom Zinstief profitieren

Die Zinsen für Baugeld sind niedrig. Mit der richtigen Strategie lässt sich das Sparpotenzial noch einmal steigern.

Aktuell lohnt ein Investment in Immobilien. Vor allem die Kreditkonditionen sind verlockend: Die Zinsen liegen in Nähe des historischen Tiefpunktes. Mit welchen Finanzierungsstrategien Häuslebauer das Zinstief optimal ausnutzen.

Gewerbe-Immobilien: Hamburg und München sind die Top-Standorte

Hamburg und München sind die attraktivsten Standorte für Gewerbeimmobilien in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unter 478 Experten für Gewerbeimmobilien.

Mieterhöhungen: Berlin ist kein Mieterparadies mehr

Friede, Freude, Mieterhöhung: Im Bezirk Kreuzberg wird wohnen rasant teurer. Quelle: dpa

Die Wohnungsmieten in Berlin steigen. Besonders im einst mieterfreundlichen Friedrichshain-Kreuzberg wird wohnen immer teurer, weil die Nachfrage in den vergangenen Jahren rasant gestiegen ist. Bei Drei-bis-Vier-Zimmer-Wohnungen in zentraler Lage droht sogar ein Engpass.

Anlegergruppen: „Private Anleger sind risikobereiter als institutionelle Investoren“

Sowohl private als auch institutionelle Anleger wollen einen langfristig prognostizierbaren Cash-Flow. Quelle: dpa

Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärte Hans Volkert Volckens, Geschäftsführer von Hannover Leasing die Unterschiede zwischen privaten und institutionellen Investoren. Beide Gruppen suchen das Gleiche: Anlagen, deren Cash-Flow langfristig prognostizierbar ist und die nach Möglichkeit gleichzeitig Inflationsschutz bieten.

Immobilien in Berlin: An der Spree bleibt der Markt stabil

An der "Upper Eastside" an der Berliner Friedrichstraße wurde auch ohne Vorvermietung mit dem Bau begonnen. Quelle: Pressebild

In der Boomphase war der Immobilienmarkt Berlin nicht top. In der Krise ist er kein großer Flop. Im Gegensatz zu anderen deutschen Großstadt bricht das Geschäft nicht ein und der Leerstand bleibt bei unter zehn Prozent - was vor allem der öffentlichen Hand zu verdanken ist.

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