Baufinanzierung
Gute Nerven für Kredite mit variablen Zinsen

In Zeiten niedriger Zinsen nicht auf Festzinsdarlehen setzen? Viele Experten würden über diesen Ratschlag den Kopf schütteln. Doch ein sorgfältiger Vergleich zeigt: Variable Verzinsung kann sehr wohl die günstigere Alternative sein.

Die Mehrzahl der Banker und Finanzberater ist sich einig: Da Baudarlehen auch nach dem jüngsten Zinsanstieg noch relativ billig sind, sollten Kunden die guten Konditionen für viele Jahre festzurren. "Wir empfehlen den aktuellen Niedrigzins zu nutzen und auf mindestens zehn Jahre festschreiben zu lassen", rät etwa Frank Mägdefessel, der oberste Baufinanzierer der Commerzbank. "Jetzt die Niedrigzinsen sichern", heißt die Werbeparole der Westdeutschen Landesbank, "niedrige Zinsen sichern!" rät fast wortgleich die Verbraucherzentrale Bremen.

Dennoch bieten einige Finanzierer etwas, das gerade jetzt absurd erscheint: Darlehen mit variablen Zinsen, die bei höherer Geldnachfrage, besserer Konjunktur oder wachsender Inflation teurer werden. Sie heißen "FlexPlus-Darlehen", "Cap-Darlehen", oder "euriborbasierte Darlehen". Doch sie sind nicht so abwegig, wie sie zunächst wirken: Selbst bei weiter steigenden Zinsen können nervenstarke Baufinanzierer mit ihnen tausende von Euro sparen.

Achtung: Nur unter drei Bedingungen möglich

Vergleich: Festzins- und variabel verzinstes Darlehen

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