Die nächste Modernisierung kommt bestimmt
Renovierungen langfristig planen

Auch wenn das Eigenheim heute noch tipptopp dasteht - Hausbesitzer sollten immer auch künftig anfallende Renovierungsarbeiten im Hinterkopf haben. Am besten mit einer Strategie, um auch die finanziellen Aspekte im Griff zu haben.

Hier einige Tipps zur langfristigen Planung:

  • Stetig sparen: Selbst dann, wenn das Haus heute noch prächtig dasteht, sollten Bauherren an künftige Bauarbeiten denken. Faustregel: monatlich mindestens 25 Cent je Quadratmeter beiseite legen und sicher anlegen - bei älteren Häusern mehr. Oft kann die eigene Sparleistung mit Förderungen wie Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie ergänzt werden
  • Grundschuld eingetragen belassen: Ist das Haus abbezahlt, sollte die Grundschuld zugunsten der Bank im Grundbuch stehen bleiben. Grund: zum einen kostet das Löschen Geld, zum anderen bieten viele Banken zinsgünstige Renovierungs-Darlehen, wenn eine Grundschuld zu ihren Gunsten besteht. Allerdings lohnt sich Nachrechnen: sind andere Banken günstiger, kann sich ein Wechsel und ein erneuter Grundbuch-Eintrag lohnen
  • Subventionen prüfen: Insbesondere für Energiespar-Investitionen gibt es Zuschüsse oder günstige Kredite. Beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • Modernisierungs-Darlehen schnell tilgen: Wer in den Ruhestand geht, sollte sämtliche Schulden bereits abgezahlt haben. Da die Rente niedriger ist als das letzte Nettoeinkommen, würde eine weitere Belastung den Hauseigentümer sonst meist finanziell überfordern
  • Weiter sparen: Das Haus ist frisch modernisiert. Trotzdem sollte man weiter sparen - denn die nächste Modernisierung kommt bestimmt.
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