Heizkosten
Preissteigerungen fressen Sparbemühungen auf

Bei der Wohnungsbeheizung führten die Sparbemühungen vieler Bundesbürger nicht zu Kosteneinsparungen. Denn obwohl im Schnitt rund fünf bis sieben Prozent weniger Gas oder Öl verbraucht wurden, stiegen die Kosten rasant.

HB NÜRNBERG. Dies geht aus dem Heizkostenspiegel hervor, den der Deutsche Mieterbund jetzt präsentiert hat. Wer mit Öl heizt, musste demnach etwa 24 bis 27 Prozent mehr zahlen, bei Gas waren es im Schnitt zwölf bis 18 Prozent. Preissteigerungen bei Heizöl in Höhe von etwa 32 Prozent und bei Gas in Höhe von rund 15 bis 20 Prozent waren die Ursache für die Mehrkosten trotz sparsameren Umgangs mit Energie.

Dass überhaupt weniger Brennstoffe verfeuert wurden, führt der Mieterbund auf mehrere Ursachen zurück: So machten sich klimatische Veränderungen, Reparaturen, Erneuerungen und Modernisierungen von Heizungsanlagen sowie ein sparsameres Verhalten bemerkbar.

Experten empfehlen energetische Gebäudesanierungen, um die Heizkosten in den Griff zu bekommen - etwa durch den Einbau moderner Heizungsanlagen. Die derzeit am Markt erfolgreichen Holzpellet-Heizungen sind zwar in der Anschaffung teuer, können sich jedoch aufgrund niedrigerer Brennstoffpreise nach einigen Jahren amortisieren. Auch das Verhalten der Bewohner, wie richtiges Lüften oder das Absenken der Raumtemperatur um ein oder zwei Grad, trägt zu Energieeinsparungen bei.

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