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Immofinanz verkauft Wiener Hotel

Die österreichische Immofinanz treibt ihren Ausstieg aus dem Hotelgeschäft voran. Der Konzern hat ein Haus in Wien verkauft.
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Blick auf den ersten Bezirk in Wien Quelle: dpa

Blick auf den ersten Bezirk in Wien

(Foto: dpa)

WienDer Immobilienkonzern habe das Hilton Vienna Danube Hotel für 48,4 Millionen Euro an einen deutschen Investor verkauft, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Preis liege über dem Buchwert. Käufer ist eine Tochter der Immobilienfondsgesellschaft Internos aus Frankfurt am Main. "Wir wollen uns zur Gänze aus dem Geschäftsfeld Hotel zurückziehen und nutzen den attraktiven Verkäufermarkt", sagte Immofinanz-Chef Eduard Zehetner.

Zu Beginn des Jahres hatte die Firma bereits das Grand Hotel Kempinski in St. Moritz verkauft. Nun hält Immofinanz nur noch ein Hotel: Das Leonardo Vienna in der Nähe des Wiener Westbahnhofs, das nach dem Ende der Renovierung ebenfalls verkauft werden soll.

  • rtr
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