Hohe Preissprünge nicht zu rechtfertigen
So wehren sie sich gegen hohe Gaspreise

Verbraucher können sich gegen die für April geplante Erhöhung der Gaspreise zur Wehr setzen, berichtet die Stiftung Warentest.

Wer glaubt, die Preiserhöhung des Versorgungsunternehmens sei unangemessen hoch, der sollte dem Unternehmen schriftlich mitteilen, dass nur eine Erhöhung von zwei Prozent akzeptiert wird. In dem Schreiben muss zudem stehen, dass die Einzugsermächtigung nur bis zu dieser Erhöhung gilt. Ein Musterschreiben mit Begründung gibt es bei den Verbraucherzentralen. Empfehlenswert sei es, dieses Schreiben als Einschreiben mit Rückschein zu versenden, da es dann einen Nachweis über den Empfang des Briefes gibt.

Moderate Preiserhöhungen seien den Warentestern zufolge nicht zu verurteilen, wenn gestiegene Einkaufspreise ohne Aufschlag weitergegeben würden. Angekündigte Preissprünge von bis zu 15 Prozent seien jedoch nicht zu rechtfertigen.

>>> Ein Musterschreiben der Verbraucherzentralen finden Sie hier

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