Immobilien bauen
Vorsicht bei Verträgen

Selbst vor dem Notar ist der Häuslebauer nicht sicher.

Vorsicht vor Preisgleitklauseln in den Verträgen: Dann ist es vorbei mit dem Festpreis. Alles, was sich unter Inflation oder Lohnerhöhungen abbuchen lässt, wird so durchgereicht. Und Vorsicht bisweilen auch vor Notaren: Nur bei Bauträgerverträgen muss er den Grundstückskaufvertrag und den Werkvertrag beurkunden. Bauherren sollten sich nicht drauf verlassen, dass der Vertrag mit dem Unparteiischem wasserdicht ist, warnt die Verbraucherzentrale Bremen. Häufig suchten sich Bauträger, die beständig Neuaufträge für die Notare liefern, ihnen wohlgesonnene Juristen aus.

So komme es immer wieder vor, dass die Schlussrate unabhängig von der vollständigen Fertigstellung und ohne Klärung eventueller Baumängel auf ein Notaranderkonto überwiesen werden müsse. Ebenso gefährlich: einseitige Änderungsvorhalte im Vertrag. Mit ihnen kann der Bauträger ohne Rücksprache von der ursprünglichen Planung abweichen. Derartige Regelungen verstießen gegen die Makler- und Bauträgerverordnung, so die Bremer.

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