Immobilien: Wo Immobilien unbezahlbar sind

ImmobilienWo Immobilien unbezahlbar sind

Der Immobilienboom in den Metropolen treibt die Preise. In einigen Städten zahlen Käufer mehr als 600.000 Euro für ein Eigenheim - im Durchschnitt. Wo die Preise explodieren und Normalverdiener niemals kaufen können.

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    Kommentare zu " Immobilien: Wo Immobilien unbezahlbar sind"

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    • Selbst schuld, in einem Ballungsgebiet zu wohnen. Es gibt genug Arbeitsplätze auch auf dem flachen Land. Die BRD hat eine Immobilienblase, d.h. wer zu heutigen Preisen kauft wird während der langen Amortisationsphase von Immobilien eine böse Überraschung erleben.

    • Ach so, und das trifft dann nur auf Immobilien zu, oder?

      Nennen Sie mir bitte einen triftigen Grund, warum die Mieten in Frankfurt (Innenstadt, gesuchte Lage) oder München (gesuchte Lagen) in den nächsten 10 Jahren fallen werden?

      15-16 Euro pro qm sind in Großstädten keine Seltenheit mehr mit mehreren 100 Bewerbern für die Wohnung. Das heißt für eine Kleinfamilie, die sich mit einer 80qm begnügt ca. 1200 Euro pro Monat kalt. Natürlich hat man einen "an der Klatsche" wie Sie es so schön sagen, wenn man sich denkt, dass man sich für die 1200 Euro selbst in einem Umfeld mit 5% Finanzierungszins eine selbstgenutzte (!) Immobilie für 250.000 Euro kaufen kann.

    • Wer Immobilien kauft hat einen an der Klatsche. In der BRD kann man Dank des gesetzlichen Mieterschutzes in einer vergleichbaren gemieteten Immobilie deutlich günstiger wohnen und trägt keine Eigentümerrisiken wie bspw. Pfusch am Bau. Außerdem ist in näherer Zukunft sehr wahrscheinlich, dass über eine Vermögensteuer bzw. Immobilieneigentumsteuer die Immobilienbesitzer abgezockt werden. Gerade die südeuropäischen Länder zeigen, dass sich der Staat hemmungslos bei den Immobilienbesitzern bedient, wenn die Ertragsteuern wegbrechen. Immobilien sind eben immobil - man kann sich nicht ins Ausland damit verpissen.


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