Immobilienboom in Asien
China: Einkaufszentren bieten Chancen

Der chinesische Immobilienmarkt verzeichnet derzeit Leerstände. Gute Chancen bieten Einkaufszentren.

Dass es dort an Durchblick mangelt, liegt nicht nur am dürftigen Zahlenmaterial. Auch die Regierung sorgt für Verwerfungen. So kurbelte sie in Peking über Bedarf Bauvorhaben an - die Olympischen Spiele nahen. Die neuen Olympia-Projekte plus weitere Neubauten ließen den Leerstand auf mittlerweile 17 Prozent steigen. "In drei bis vier Jahren wird sich der Markt in Peking und Shanghai aber wieder erholt haben", prognostiziert Peter Hobbs, Chefanalyst von RREEF, einer Immobilientochter der Deutschen Bank. Dafür sorge schon die Nachfrage internationaler Konzerne, die bisher noch kein Bein in China haben.

Auf kurze Sicht "bessere Perspektiven haben Einkaufszentren", sagt Hobbs, "wegen der Konsumfreude der Chinesen und weil die Behörden den Zugang für ausländische Handelskonzerne erleichtert haben". Für Shanghai erwarten die RREEF-Experten in diesem Jahr einen Anstieg der Spitzenmieten im Einzelhandel um 15 Prozent. Auch 2007 sei mit weiter steigenden Mieten und einem geringerem Leerstand zu rechnen.

» 

Zurück zum Hauptartikel: Immobilienboom in Asien lockt Anleger


Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%