Immobilienboom in Asien
Japan: Markt erholt sich schnell

Kein anderer Markt Asiens ist so transparent, gut analysiert und groß wie der japanische. Allein Tokio offeriert mehr als 21,5 Millionen Quadratmeter, etwa sechsmal so viel wie Peking.

"Weil Japans Wirtschaft wieder stärker wächst, erholt sich der Immobilienmarkt schneller", sagt Angelina Ho, Fondsmanagerin bei Morgan Stanley. Die Unternehmen hätten sich erfolgreich saniert, der Konsum springe wieder an, und auch die Büromieten seien wieder auf dem aufsteigenden Ast.

"Der beste Weg, vom japanischen Turn-around zu profitieren, sind Investments in börsennotierte Immobilienentwickler", sagt Ho. Die versprächen bessere Renditen als die japanischen Reits, die häufig überteuerte Bestände verwalten und daher kaum Wertzuwächse erzielen könnten. Scott Crowe, Immobilienstratege bei UBS, sieht es genauso und rät zu großen Entwicklern wie Mitsubishi Estate, Mitsui Fudosan oder NTT Urban Development.

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