Immobilienmarkt
Konkurrenzkampf auf dem US-Häusermarkt wächst

Erneuter Rückschlag für den US-Immobilienmarkt: Der Absatz von neuen Eigenheimen ist im Mai erstmals seit drei Monaten gefallen. Damit verschärft sich die ohnehin schon angespannt Marktlage.
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WashingtonDie Zahl der neuen Eigenheimen auf dem US-Immobilienmarkt hat sich um 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat verringert, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Der Schätzung zufolge wurden aufs Jahr hochgerechnet 319.000 Neubauten verkauft. Von Reuters befragte Volkswirte hatten allerdings nur mit 310.000 Häusern gerechnet. Das Ministerium revidierte zugleich seine Schätzung für April auf 326.000 nach oben. Im Jahresvergleich stiegen die Verkäufe im Mai um 13,5 Prozent. 

Auf dem Häusermarkt in den USA herrscht ein starker Konkurrenzkampf. Die Preise sind am Boden, zogen jedoch nun erstmals seit Dezember 2010 an. Im Mai kostete ein neues Eigenheim im Schnitt 222.600 Dollar, im April waren die eigenen vier Wände für die Amerikaner noch für 217.000 Dollar zu haben.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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