Immobilienpreise in Deutschland: Wo Immobilien unbezahlbar werden

Immobilienpreise in Deutschland
Wo Immobilien unbezahlbar werden

Wer sich den Traum von eigenen Haus oder Wohnung erfüllen möchte, muss in einigen Regionen tief in die Tasche greifen. Wo die Preise explodieren, Käufer noch Schnäppchen finden und der Immobilienmarkt verrückt spielt.

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    Kommentare zu " Immobilienpreise in Deutschland: Wo Immobilien unbezahlbar werden"

    Alle Kommentare
    • Die genannten Quadratmeterpreise sind 1000 mal so hoch wie
      genannt. Viertausend Euro statt vier Euro.
      Und das ist kein Schreibfehler sondern ein Denkfehler des
      Verfassers. Das darf im Handelsblatt nicht passieren !

    • Das soll "dramatisch" sein? Dann soll der Herr mal bei Immobilienscout schauen. Da gibt es etliche Angebote, die diesen Kriterien entsprechen. Da er nicht auf einen Arbeitsplatz angewiesen ist, ist er ja auch in der komfortablen Situation, nicht in einem konkreten Stadtteil wohnen zu müssen. Vielleicht will er ja auch nach Bremen umziehen. Da wohnt er direkt an der Nordsee und die Mieten sind vielleicht auch noch niedriger. Dem Steuerzahler ist es reichlich egal, wohin er ihm die Miete überweist.

    • Man sieht doch folgendes Bild:

      1. Stark steigende Preise in ausgewählten Ballungsräumen (München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf ua.).

      2. Allenfalls stagnierende Preise in vielen Mittelstädten und im Ruhrgebiet

      3. Starker Preisverfall auf dem Lande und in vielen kleineren Städten.

      Leider ist es so, dass in Städten wie Berlin, München etc. nur 10 – 20 % der Wohnungen im Eigentum des Nutzers stehen, der Rest sind klassische Mietwohnungen. Auf dem Lande ist es aber genau umgekehrt.


      In Summe profitieren also vielleicht 20 % der Immobilien-Eigentümer (das sind ohnehin oft die, die viele Einheiten in Großstädten besitzen), an 50 % der Eigentümer geht der Boom vorbei und 30 % der "Häusle-Bauer" stehen vor einem Desaster (Eigentümer von Einheiten auf dem Land).

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