Kauf im Urlaubsland: Welche Fallen das Ferienhaus birgt

Kauf im Urlaubsland
Welche Fallen das Ferienhaus birgt

Ein Ferienhaus im Süden ist für viele Deutsche sehr verlockend. Doch der Traum im Urlaubsland kann sich ganz schnell als Falle entpuppen. Was man beim Kauf des Feriendomizils auf jeden Fall beachten sollte.

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    Kommentare zu " Kauf im Urlaubsland: Welche Fallen das Ferienhaus birgt"

    Alle Kommentare
    • Es gibt den Spruch "in jedem Flieger sitzt mindestens ein Idiot mit dem man Geld machen kann". Heute weiss ich, der ist nicht ganz richtig. Das Problem ist nicht nur der Flieger und die Ankoemmlinge, sondern der Idiot, der diese Gelegenheiten nicht fuer seinen Vorteil umsetzen kann. Ich bin da leider auch zu anstaendig, und daher zu dumm - auch wenn ich das Problem klar erkannt habe :-)

    • Interessant, während meiner diversen Tätigkeiten und Aufträgen, gerade durch die Immobilienbranche, hier in Spanien, kann ich nur bestätigen: Dieser Artikel war notwendig. Er bestätigt mir einfach wie blauäugig manche Leute im Ausland sind. Während sie in Deutschland jeden und alles abfragen, bis Geld fließt, werfen sie im Ausland nur so um sich. Auf Zuruf, auf haltlose Versprechungen hin. Bevor ich irgendwo auch nur einen Cent für eine Immobilie hinlege, egal in welchem Land und egal von welchem "Freund", schaue ich, oder lasse, ins Grundbuch schauen. Gerade in Spanien sind diese sehr gut dokumentiert. Und man sollte es nicht glauben, es gibt sogar Architekten, die ihr Handwerk verstehen.
      Dann gibt es Leute, die ich hier kennenlernen "mußte", die lassen sich vom Bauherren die Anzahlung geben, und transportieren das Material erst einmal auf eine "notleidende" Baustelle, damit die fertig werden könnte. Mit Verlaub, es waren in ihren eigenen Ländern gestrandete Schweizer, Deutsche und Österreicher, die ihren Landsleuten hier das Geld für ein Ferienhaus, oder für himmelschreienden handwerklichen Dilletantismus, aus der Tasche gezogen haben.
      Eigentlich wäre das mal ein Thema für "die Auswanderer".
      Auch in Spanien oder Italien gibt es sowas wie "gelbe Seiten".
      Ich selbst habe meine Immobilien über eine eingesessene Bank, mit einem langjährigen Notar und mit einem eingesessenen spanischen Maklerbüro erworben. Diese kennen auch spanische Handwerker, die ihre Arbeit ordentlich machen.
      Es gibt auch in Spanien so etwas wie Denkmalschutz, und ausgewiesene Agarflächen, die nicht einfach bebaut werden dürfen. Auch bei schwarz gebauten Gebäuden, kann ganz schnell der Bagger vor der Tür stehen.
      Bei Mietverträgen sieht es ähnlich aus, manche geben sich als Hausbesitzer aus, und haben lediglich den Schlüssel zum putzen. Auch hier standen schon plötzlich Langzeitmieter auf der Gass.
      Es trifft, wie so oft, die Leute die sich ein Leben lang ihr Ferienhäuschen erspart haben.

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