Keine klaren Pläne zur Finanzierung
Junge Menschen bevorzugen Stadtwohnung

Die Vorlieben der heute 20- bis 35-jährigen Immobilieninteressenten: freistehende Einfamilienhäuser oder helle, großzügige Altbauwohnungen in der Stadt. Von letzteren glaubt die Mehrzahl der Befragten, dass sie sich diesen Wunsch auch finanziell leisten können.

Das freistehende Häuschen ist nach Einschätzung Vieler allerdings kaum zu finanzieren. Dies geht aus einer Studie der Universität Heidelberg im Auftrag von DB-Immobilien hervor, für die überwiegend junge Akademiker befragt wurden.

Wohnungen, die zwischen 1945 und 1985 errichtet wurden, werden von den Immobilienkäufern der Zukunft allerdings als zweite Wahl betrachtet – nur sieben Prozent bevorzugen den Baustil der Eltern-Generation.

Auch die vieldiskutierte Landflucht bekommt mit der Studie neue Nahrung: Nur sechs Prozent können sich vorstellen, in einem Dorf zu leben, 18 Prozent in einer Kleinstadt. Beliebt dagegen: die Mittel- und Großstädte.

Bei der Wohnqualität sind die Ansprüche hoch geschraubt: Wenig Straßenlärm, Begrünungen, gute Nachbarschaft und ein großes Kultur- und Freizeitangebot sind den künftigen Immobilienkäufern wichtig, die sich durchschnittlich 140 Quadratmeter Wohnfläche wünschen.

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