LBS-Wohnungsmarktanalyse 2004
„Freistehend“ am liebsten und am teuersten

Freistehende Einfamilienhäuser, traditionell bereits die Nummer eins in der Käufergunst, erfreuen sich nach der aktuellen Umfrage bundesweit einer weiter steigenden Beliebtheit, bei gleichzeitig konstantem Angebot.

Die Bandbreite der Preise in Großstädten reicht bei diesem Immobilientyp vom Spitzenreiter Wiesbaden, wo durchschnittliche gebrauchte Eigenheime 700.000 Euro kosten, bis zum thüringischen Gera, wo der typische Preis für ein freistehendes Bestandsobjekt lediglich 90.000 Euro beträgt. Ein Preisniveau von über 500.000 Euro ist darüber hinaus auch in München sowie in den südwestdeutschen Universitätsstädten Freiburg und Heidelberg zu beobachten.

Auffällig ist, dass in Baden-Württemberg gerade auch in den attraktiven mittleren Großstädten generell sehr hohe Kaufpreise aufgebracht werden müssen, während es in Bayern in erster Linie der Großraum München ist, der über ein sehr hohes Preisniveau verfügt. In den meisten nord- und westdeutschen Großstädten wird demgegenüber bei typischen Bestandsobjekten - mit Ausnahme der Rheinschiene - nur selten die 300.000 Euro-Grenze durchbrochen, während in den Großstädten der neuen Bundesländer die Marke von 250.000 Euro generell nicht überschritten wird.

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